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Rot-Rot-Grün fällt der Polizei in den Rücken

Rot-Rot-Grün fällt der Polizei in den RückenFür SPD, Linke und Grüne in Berlin spielt Linksextremismus keine Rolle. Man verharmlost, spielt herunter und zeigt, was mit Rot-Rot-Grün im Bund ins Haus stehen könnte.
Während es in NRW Straßenzüge gibt, die die Polizei nur noch im Mannschaftswagen ansteuert, weil dort kriminelle Clans ihre ganz eigenen Gesetze haben, blüht in Berlin der Linksextremismus. Die Rigaer Straße 94 gilt als berüchtigter Ort der linksautonomen Szene, die dort seit Jahren ein Haus widerrechtlich besetzt hält. Immer wieder gibt es im Umfeld Randale. Linke Gewalttäter locken Polizisten in Hinterhalte, attackieren sie lebensbedrohlich und entfesseln regelmäßig Straßenschlachten. Steine fliegen, schwere Körperverletzungen sind an der Tagesordnung – die Lage ist brisant, stellenweise außer Kontrolle geraten.

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Der Staat garantiert nicht länger für Ihre Sicherheit

Der Staat garantiert nicht länger für Ihre SicherheitIn der letzten Sendung „hartaberfair“ ging es um die Sicherheitslage im Land. Karl Lauterbach von der SPD sieht den Staat nicht mehr zuständig.
Die Kernaufgabe des Staates liegt im Schutz seiner Bürger. Im Gegenzug akzeptieren die Bürger, dass sie ihre Waffen abgeben, das Gewaltmonopol auf den Staat übertragen und ihrerseits mit Steuern und Abgaben Sorge dafür tragen, dass dieser seiner Aufgabe auch nachkommen kann. So zumindest der Konsens auf dem Papier. Doch viele Menschen spüren inzwischen, dass der Staat seiner Bringschuld längst nicht mehr gerecht wird.
Statistiken, die Aufschluss über Einbrüche und Gewaltverbrechen geben, bestätigen das. Gerade in NRW kletterten die Einbruchsdelikte unter Rot-Grün in den letzten Jahren auf Rekordniveau. Angesprochen darauf, wie man wieder für mehr Sicherheit sorgen kann, merkte Herr Lauterbach von der SPD zynisch an, dass letztlich jeder selbst verantwortlich sei. Er empfahl von den Bürgern getragene Investitionen. 400 bis 800 Euro für eine Wohnung und 2000 Euro für ein ganzes Haus sollen sie aufwenden, um sich vor Einbruch zu schützen.
Diese Denkweise von Herrn Lauterbach offenbart doch so einiges. Es ist die Bankrotterklärung des deutschen Staates, der sich durch unkontrollierten Zuzug aus allen Welt ein Kriminalitätsproblem geschaffen hat, mit dem er längst nicht mehr fertig wird. Nun sollen es bitteschön die Bürger richten. Wie sich die Politik hier aus der Verantwortung stiehlt, ist unglaublich. Der Staat allein hat für die Sicherheit im Land zu sorgen, indem er Zuwanderungspolitik im Interesse der Bürger betreibt und sie mit seinen Institutionen schützt.
Schafft und will er das nicht mehr, hat er ausgedient.
AfD Mut zur Wahrheit