Islamistisch beeinflussten Verbänden den Geldhahn abdrehen!

Während vor wenigen Tagen der islamische Ramadan begann, erschien ausgerechnet am selben Tag ein „Welt“-Artikel, der aus einem bemerkenswerten Islamismus-Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zitiert. „Der politische Islamismus (…) hat sich in Teilen unserer Gesellschaft breitgemacht“, heißt es da plötzlich. Guten Morgen, CDU! Für genau diese Entwicklung sind Sie selbst mit Ihrer Partei seit Jahrzehnten verantwortlich! Jahrzehntelang haben Sie diejenigen, die es ausgesprochen haben, als rechtsradikal und „islamophob“ gebrandmarkt, sozial isoliert und in die berufliche Vernichtung getrieben! Jetzt entdecken Sie auf einmal die Notwendigkeit, die Finanzierung von islamistisch beeinflussten Verbänden zu beenden. Die AfD fordert das schon lange.

Auch der CDU-Vorsitzende und mögliche Kanzlerkandidat Armin Laschet hat mit seiner NRW-CDU über viele Jahre die Grauen Wölfe und Islamisten in den eigenen Reihen geduldet oder sogar gefördert. Das hält ihn und andere islamophile CDU-Beschwichtiger jedoch nicht davon ab, gegenüber der AfD freche Belehrungen über Extremismus und Demokratie abzuhalten. Schluss mit dieser Heuchelei! Den Islamisten muss der Kampf angesagt haben, der Geldhahn muss für Islamisten genauso abgedreht werden wie für Linksextremisten!

Quelle: AfD Bundesverband

Transparenz stärken, Lobbyismus und Vetternwirtschaft eindämmen!

Im Schatten der Diskussion um schmutzige Masken-Deals geht es beinahe unter: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gerät wegen dubioser Villen-Geschäfte immer mehr in Verlegenheit. Bereits im Sommer berichteten Medien, dass Spahn und sein Lebensgefährte für 4,125 Millionen Euro eine Luxusvilla in Berlin gekauft haben. Nun wird bekannt, dass Spahn für die Villa einen zweiten Kredit über 2,5 Millionen Euro von der Sparkasse Westmünsterland beantragte. Ausgerechnet jene Sparkasse, bei der Spahn über fünf Jahre im Verwaltungsrat tätig war. Vorsitzender der Sparkasse ist noch heute ein langjähriger Parteifreund und Intimus des Gesundheitsministers.

Die Masken-Deals, dubiosen Villen-Geschäfte und CDU-Korruptionssümpfe machen es also deutlich: Mehr Transparenz ist erforderlich, um zweifelhaftes Lobbyismus-Gebaren und Vetternwirtschaft einzudämmen. Vor allem aber braucht es eine kritische Öffentlichkeit und kritische Medien – doch insbesondere Letztere scheinen in Sachen Spahn eher abzutauchen. Ihre Aufgabe scheinen zahlreiche Medien in erster Linie in der Kritik an der Opposition zu sehen – was für absurde Zeiten.

Für Berliner Villa: Sparkasse gibt Minister Spahn Kredit über 4,25 Millionen Euro

Quelle: AfD Bundesverband

Corona-Tests: Eigenverantwortung statt Angebotspflicht in Unternehmen!

Die Bevormundung und Gängelung unserer kleinen und mittelständischen Unternehmen wird weiter erhöht! Auf Druck von SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil gilt ab dem kommenden Montag (19. April) in Unternehmen eine wöchentliche Pflicht zum Anbieten eines Corona-Tests – unabhängig davon, ob man sich gesund fühlt oder nicht. Besonders fatal: Die Kosten für diese Maßnahme tragen allein die Unternehmen. Selbst für kleine Mittelständler können monatlich schnell vierstellige Summen anfallen. Dabei stehen unsere Unternehmen längst mit dem Rücken zur Wand: Uferlose Bürokratie, Zerstörung ganzer Wirtschaftszeige mit irrwitzigem Klima-Kult und überzogene Corona-Maßnahmen nehmen den Mittelstand in die Zange. Jetzt sollen sie auch noch für extrem teure Corona-Tests aufkommen, nur weil die Bundesregierung seit Monaten ihre Arbeit nicht macht.

Und es könnte noch schlimmer kommen. Die Tinte des Schnelltests-Beschlusses war noch nicht trocken, da forderte Merkels Hof-Virologe Christian Drosten bereits eine Verdopplung der Test-Angebotspflicht auf zwei Tests pro Woche. Bei einem positiven Schnelltest müsse man unverzüglich reagieren und sofortige Isolationsmaßnahmen treffen, anstatt das Ergebnis eines nachfolgenden PCR-Tests abzuwarten. Dabei muss selbst Drosten eingestehen, dass die Schnelltests erhebliche Mängel haben: „Die Schnelltests schlagen erst am Tag eins nach Symptom-Beginn an, da ist man aber schon drei Tage lang infektiös“ – so zitiert ihn der NDR erst am gestrigen Dienstag. Diese Bundesregierung ist schlichtweg realitätsfremd – in der Gesundheitspolitik genauso wie in der Wirtschaftspolitik.

https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/corona_testpflicht_unternehmen_arbeitnehmer_100.html

Quelle: AfD Bundesverband

Heino verteidigt deutsches Liedgut gegen politisch korrekte Sabotage!

Für diese Haltung und demokratische Zivilcourage des Schlagersängers Heino benötigt man heutzutage schon Mut: „Ich bin und bleibe ein deutscher Sänger, der deutsche Lieder singt und die deutsche Sprache liebt.“ Vorausgegangen war eine unfassbare Boykott-Aktion der Düsseldorfer „Tonhalle“, dessen Geschäftsführung sich weigerte, Heinos Konzerte auf Plakaten und Flyern zu bewerben. Der Titel des Auftritts „Ein deutscher Liederabend“ sei „fachlich und politisch nicht korrekt gewählt“. Mit der Formulierung rücke Heino sich „in eine ungemütliche Ecke“, da man es so verstehen könne, „dass es sich hier etwa um einen Liederabend für Deutsche handelt.“

Doch anstatt zurückzurudern und sich kleinlaut zu „entschuldigen“, blieb Heino standhaft und machte eine klare Ansage: „Ich denke nicht daran, das Wort ,deutsch‘ aus meinem Liederabend zu streichen! Muss ich mich jetzt als 82-jähriger Deutscher für das Wort ,deutsch‘ schämen?“ Um dann noch einen draufzusetzen: „Dieses ganze Gedöns um die neue korrekte Sprache und was man heutzutage noch sagen darf und was nicht, ist nur noch erschreckend.“ Und siehe da: Die klare Kante hat sich sofort ausgezahlt. Düsseldorfs Oberbürgermeister und der Intendant der „Tonhalle“ haben nach einer Aussprache vereinbart, „dass das Tournee-Plakat aufgehängt wird.“ Ein hoffnungsvolles Zeichen für einen Zeitgeist-Wandel? Zu wünschen wäre es – denn es wäre ein Schritt zu einem normalen Deutschland, das sich von politisch korrektem Wahnsinn befreit.

https://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/leute/leute/streit-um-heinos-deutschen-liederabend-76007038,view=conversionToLogin.bild.html

Quelle: AfD Bundesverband

++ AfD-Bundesparteitag beschließt Corona-Resolution ++

Auf dem Bundesparteitag Ihrer Alternative für Deutschland in Dresden haben die Delegierten eine Corona-Resolution beschlossen. Mit den verabschiedeten Maßnahmen zeigt die AfD einen Weg zurück in die Normalität auf.
 
Wir fordern die Bundes- und Landesregierungen in der Resolution konkret zu folgenden Maßnahmen auf:
 
 
Quelle: AfD Bundesverband