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AfD-Anfrage: Übergriffe auf Polizisten von 2.512 auf 3.083 gestiegen!

Die Übergriffe auf Polizisten sind in Sachsen um 23 Prozent gestiegen. 2024 gab es 2.512 entsprechende Fälle (Drs. 8/1288). 2025 kam es zu 3.083 Straftaten gegen Polizisten, wie eine Anfrage (Drs. 8/5610) des sicherheitspolitischen Sprechers der AfD-Fraktion, Carsten Hütter, zeigt.

Am häufigsten ereigneten sich die Attacken in Leipzig (728-mal). Sofern eine politische Motivation der Straftaten erfasst werden konnte, handelte es sich in den meisten Fällen um linke Gewalt (58 Prozent).

Dazu erklärt Carsten Hütter:

„CDU-Innenminister Armin Schuster hat beim Schutz unserer Polizisten versagt. Immer wieder betont Schuster, der Rechtsextremismus sei die größte Gefahr für unser Land. Die Statistik zeigt jedoch, dass die größte Gefahr für die Gesundheit unserer Polizisten von links ausgeht.

Die Vernachlässigung des Linksextremismus durch die Regierung hat handfeste Folgen. So steht der Sonderkommission Rechtsextremismus im Vergleich zur Soko LinX ein Vielfaches an Personal zur Verfügung. Das muss sich ändern. CDU-Minister Schuster muss den Linksextremismus genauso entschieden wie den Rechtsextremismus bekämpfen, um die Übergriffe auf Polizisten und auch Anschläge auf Fahrzeuge sowie Unternehmen zu minimieren.“

Angriffe auf Rettung Sanitäter

Die Sächsische Zeitung hat meine Anfrage zu Übergriffen auf Mitarbeiter des Rettungsdienstes aufgegriffen:

https://www.saechsische.de/politik/regional/sachsen-mehr-angriffe-auf-rettungskraefte-T46MQA6GEZFUVPOT2O2TYAEICQ.html

Das ist erfreulich, denn es ist ein drängendes Thema. Die Zahlen sind seit Jahren hoch, allein 2025 wurden in Sachsen 166 Angehörige von Feuerwehr und anderen Rettungsdiensten angegriffen, 48 von ihnen dabei verletzt.

Meine Fraktion und ich mahnen seit Jahren einen besseren Schutz für diejenigen an, die uns im Notfall schützen.

Bisher haben wir von CDU und SPD viel Betroffenheitsrhetorik gehört. Jetzt scheint endlich etwas Bewegung in die Sache zu kommen – nicht zuletzt auch auf Druck der AfD – mit der von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig angekündigten Strafverschärfung und der auf Landesebene angekündigten Einführung von Bodycams – zumindest für Polizisten.

Wir forderten das schon seit Jahren und explizit auch im Bereich Rettungswesen! Die Wirksamkeit von Bodycams für Rettungskräfte ist bereits in Großbritannien und Frankreich erfolgreich getestet und flächendeckend zum Einsatz gebracht worden!

Meine KA:

https://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=5611&dok_art=Drs&leg_per=8&pos_dok=1&dok_id=undefined

AfD Antrag – Bodycam für Rettungsdienst

https://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=12554&dok_art=Drs&leg_per=7&pos_dok=1&dok_id=undefined

#AfD #Hütter #Sachsen #Rettungskräfte #Schützdieunsschützen

Ohne Konsequenzen: Linkspartei bekennt sich zur gewaltbereiten, linksextremen IL und bleibt Teil der Bremer Landesregierung.

+++Pressemitteilung+++

„Die Linke“ hat sich auf ihrem jüngsten Parteitag in Bremen ausdrücklich zur gewaltbereiten, linksextremistischen „Interventionistischen Linken“ (IL) als Teil der „kritischen Zivilgesellschaft“ bekannt. Trotzdem scheiterte am heutigen Tage ein Misstrauensvotum in der Bremischen Bürgerschaft gegen die Linken-Senatorinnen. Es bleibt damit bei einer Rot-Grün-Roten Landesregierung in Bremen. Die IL hatte u.a. die G20-Krawalle 2017 in Hamburg aktiv mitorganisiert. In Sachsen ist die IL Leipzig Teil der autonomen Linksextremisten und organisierte u.a. maßgeblich die rechtswidrigen Blockaden gegen den AfD Parteitag 2025 mit dutzenden verletzten Polizeibeamten.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen, erklärt dazu:

„Es überrascht mich überhaupt nicht, dass sich die Linkspartei mittlerweile ganz offiziell mit einem Parteitagsbeschluss zu gewaltbereiten Linksextremisten bekennt. Überschneidungen und Sympathien zur IL gab es bereits in der Vergangenheit, etwa 2018, als der damalige stellvertretende Parteivorsitzende Tobias Pflüger zusammen mit der IL eine Demonstration anmeldete.

Was sich gerade in Bremen abspielt, hat allerdings noch einmal ganz andere Dimensionen. Für die gesamte deutsche Öffentlichkeit wird sichtbar, dass staatliche Ämter zum Schutzraum für linke Gewaltideologien werden.

Dass Bremens SPD-Regierungschef Bovenschulte weiter an dem linken Koalitionspartner festhält, hat Signalwirkung für ganz Deutschland. Er ist schließlich auch der amtierende Bundesratspräsident und zeigt mit seiner Reaktion einerseits, dass er die eigene Verfassungsschutzbehörde nicht mehr ernst nimmt, und andererseits – was noch viel schlimmer ist –, dass er offensichtlich kein Problem mit Extremismus hat, wenn es ihm nützt.

Außerdem wird einmal mehr entlarvt, welche radikalen Kräfte mit dem Wort ‚Zivilgesellschaft‘ eigentlich gemeint sind und aus Landesregierungen heraus unterstützt werden.

Insgesamt ist das alles ein weiterer Beweis dafür, wie sehr mit zweierlei Maß gemessen wird, wenn es zum Thema Extremismus kommt. Den Bürgern und Wählern bleibt das natürlich nicht verborgen und immer mehr werden sich fragen, warum sie auf die Bewertung des Verfassungsschutzes noch irgendetwas geben sollen, wenn es selbst ranghöchste deutsche Amtsträger nicht tun.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/bremens-senat-in-der-linksextremismus-falle/
https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/Antrag-gegen-Linke-gescheitert-Bremer-Senatorinnen-bleiben-id30403394.html
https://www.die-linke.de/themen/frieden/news/newroz-ist-auch-unser-newroz/

#AfD #Hütter #Interventionistische Linke #Linksextremismus #Bremen

Ein Jahr nach linker Blockade des AfD Parteitags in Riesa – Die Bilanz der Strafverfolgungsbehörden ist verheerend!

+++Pressemitteilung+++

Im Zusammenhang mit den Blockaden gegen den AfD Parteitag in Riesa am 11./12.01.2025 waren 130 Ermittlungsverfahren gegen mehrere Hundert Personen eingeleitet worden. Auf Anfrage teilte die Staatsregierung mit, dass bislang 3 Anklagen erhoben, 5 Strafbefehle beantragt und 35 Verfahren eingestellt wurden. Die Anklagen und Strafbefehle betreffen 8 Personen, die Einstellungen mehrere Hundert. Die restlichen Verfahren sind noch immer offen. Ebenfalls teilte die Staatsregierung mit, dass hinsichtlich der Blockadeaktionen des Bündnisses „Widersetzen“ gegen die AfD Veranstaltung am 29./30.11.2025 in Gießen keine Ermittlungsverfahren seitens sächsischer Behörden geführt werden. Auch zu Geldflüssen in und aus Sachsen an das Bündnis „Widersetzen“ bzw. den VVN-BdA e.V. und deren Verwendung zu rechtswidrigen und/oder extremistischen Zwecken hat die Staatsregierung keine Kenntnisse, vgl. Drs.-Nr.: 8/4938.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen und Anfragensteller, erklärt dazu:

„Die Bilanz der Sicherheitsbehörden ein Jahr nach den rechtswidrigen Blockade-Aktionen in Riesa ist katastrophal. Mehr als 1.000 Linksextremisten hatten die gesamte Stadt quasi in Geiselhaft genommen und bei gewalttätigen Zusammenstößen 30 Polizeibeamte verletzt. Es ist ein verheerendes Zeichen, dass bis jetzt nur 8 von ihnen mit einem Verfahren konfrontiert sind. Die Straftäter und Extremisten werden das geradezu als Einladung verstehen, unserer Rechtsordnung weiter brutal auf der Nase herumzutanzen.

Auch ist es den Bürgern nicht vermittelbar, dass buchstäblich Busladungen voll Antifa-Anhängern aus Leipzig und Dresden nach Gießen gekarrt werden, um dort ebenfalls Straftaten in großem Umfang zu begehen und unsere Sicherheitsbehörden mehr weniger tatenlos zusehen. Gewalt- und Blockadeaufrufe müssen bereits im Vorfeld klar geahndet werden, genauso wie die finanzielle Förderung des militanten Linksextremismus. Das ist hier – wieder – nicht geschehen. Es kann nicht sein, dass Verfassungsschutz und Polizei keine Ahnung über den Verbleib und Einsatz von mehreren zehntausend Spenden-Euro an ‚Widersetzen‘ bzw. der ‚Vereinig. d. Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) e.V.‘ über die Plattform ‚gofundme.com‘ haben, auf deren Internetseiten Tipps gegeben werden, wie man polizeiliche Maßnahmen am besten torpedieren kann.“

Hintergrund:

http://edas/viewer.aspx?dok_nr=4938&dok_art=Drs&leg_per=8&pos_dok=1&dok_id=undefined

https://www.bild.de/politik/inland/afd-gruendet-neue-jugendorganisation-antifa-will-giessen-zum-brennen-bringen-691483e30407e2fef73ca47b

#AfD #Hütter #Sachsen #Widersetzen #Linksextremismus

AfD-Anfrage: 1,6 Millionen Euro Schaden durch linke Anschläge auf Fahrzeuge im Jahr 2025

Durch Brandanschläge auf Fahrzeuge ist Bürgern und Unternehmen im Freistaat Sachsen ein Schaden von 1,6 Millionen Euro entstanden. Abgefragt hat die Daten für 2025 (Drs. 8/5576) der sicherheitspolitische Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, Carsten Hütter.
Hütter erklärt zu den Ergebnissen:

„Zunächst einmal muss ich CDU-Innenminister Armin Schuster dafür kritisieren, dass er eindeutig linke Anschläge nicht als solche klassifiziert. Am 7. November 2025 bspw. wurden zwei Lkw eines ehemaligen CDU-Stadtrats und Unternehmers in Brand gesetzt. Der Schaden betrug 600.000 Euro.

Es war somit der schlimmste Anschlag des Jahres 2025. Dazu liegt ein Bekennerschreiben auf der linksextremen Seite Indymedia vor. Wenn das Innenministerium selbst solch klare Fälle nicht als politisch motivierte Kriminalität links (PMK links) einstuft, läuft das auf eine Vertuschung der Hintergründe hinaus, mindestens jedoch schlampige Arbeit.
Noch erschreckender ist, dass CDU-Innenminister Armin Schuster keine Angaben zur Aufklärungsquote machen kann. Im Klartext heißt das: Linke Feuerteufel, die Millionenschäden anrichten, kommen in Sachsen meistens ungeschoren davon.
Das muss sich zwingend ändern. Die an der Schwelle zum Terrorismus agierende linke Szene muss dabei auch stärker mit geheimdienstlichen Mitteln bekämpft werden.“

www.carsten-huetter.de
#AfD #Hütter #Sachsen