Muslime gegen männliche Bademeister im Freibad?

Das Damenbad in Freiburg, über das schon mehrfach an dieser Stelle berichtet wurde, kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus. Eine Petition, nach der es am Beckenrand nur noch weibliches Personal geben sollte, lief zwar ohne Erfolg aus, dennoch häufen sich die Polizeieinsätze aufgrund renitenter Muslime, die beispielsweise Einsicht in die Dienstpläne des Damenbads erhalten wollen. Das Bad griff deshalb zu ausgefallenen Mitteln, so wurde die Botschaft Saudi-Arabiens in Berlin schriftlich darum gebeten, ein Damenbad für Muslime im Elsass zu finanzieren.

Es drängt sich mehr und mehr das Gefühl auf, dass nicht nur die Betreiber solcher Bäder mit ihren Problemen alleingelassen werden. Der Islam und unsere aufgeklärte westliche Kultur passen nicht zusammen, doch dieser Erkenntnis notwendige Handlungsweisen folgen zu lassen, kommt ganz besonders im Wahlkampf für die etablierten Parteien gar nicht in Frage, Probleme werden lieber verdrängt.

Für uns ist ganz klar: Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wer mit unseren Regeln und Sitten nicht leben kann, der sollte in sein Heimatland zurückkehren, oder in ein muslimisches Land seiner Wahl auswandern, sofern er in Europa geboren wurde.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article167808456/Hilferuf-aus-Freiburger-Damenbad-nach-Saudi-Arabien.html

Nach der Sozialdemokratisierung der Union steht jetzt die totale Vergrünung an

Das Aus für den Verbrennungsmotor ist ein Kernbestandteil des grünen Wahlprogramms. Als die Grünen dies vor neun Monaten auf einem Parteitag beschlossen, galt es als eine typische Ökospinnerei, so wie vor vier Jahren der Veggie-Day. Heute ist das, was eben noch belächelt wurde, christdemokratische Regierungspolitik.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkels-ausstieg-aus-dem-automobilbau-kolumne-a-1163263.html

Bundesregierung düpiert Lügenmedien

Nachdem der SWR behauptet hatte, und viele plapperten es brav und ungeprüft nach, bei den G20-Krawallen wären auch Rechtsradikale dabei gewesen, widerspricht dem nun die Bundesregierung.

Die Linke Partei hatte explizit nachgefragt und erhielt nun eine für sie enttäuschende Antwort.

Natürlich hatte sich kein Rechtsradikaler unter Lebensgefahr unter die Linksfaschisten gemischt, nur um mal 3 Tage wilde Sau zu spielen! So verrückt ist nicht mal ein wirklich bekloppter Rechter!

Thomas Dietz – MdL Carsten Hütter

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/bundesregierung-keine-beteiligung-von-rechtsradikalen-bei-g20-randale/

SPD finanziert die Anreise Ihrer „Fans“

Wer tut sich freiwillig eine Veranstaltung mit dem SPD-Kanzlerkandidaten Schulz an, bei der er auch noch auf Kommando „Martin“ rufen muss? Kaum jemand. Das merkte auch die SPD inzwischen, und finanziert deshalb den Besuchern ihrer Veranstaltungen die Anreise.
Aber keine Angst: Man muss nicht mit dem Schulzzug anreisen, sondern mit der Bahn, oder wahlweise auch mit dem Auto. Dafür gibts dann 20 Euro Reisekostenerstattung. Wenn das nichts ist! Wir sehen trotzdem von einem Besuch ab, und Sie?