Afghanen wollen sexuelle Abenteuer im Westen, aber eine moslemische Jungfrau heiraten

„Aus der Sendung wurde ein plumper Versuch, für die vielen sexuellen Vergehen und brutalen Vergewaltigungen, für die diese Flüchtlingsgruppe in Österreich verantwortlich ist, Verständnis aufzubringen. Denn bei den jungen Afghanen – so die Conclusio des Beitrages – bestehe massiver sexualpädagogischer Aufklärungsbedarf. Kondome und Sex vor der Ehe seien verpönt, Selbstbefriedigung mache krank. Das habe ein junger Flüchtling aus Afghanistan dem Magazin Biber erzählt. Aber auch, dass er seine sexuellen Gelüste mit westlichen Frauen ausleben wolle. Für eine Heirat aber käme nur eine moslemische Jungfrau in Frage.“

https://www.unzensuriert.at/content/0024471-Afghanen-wollen-sexuelle-Abenteuer-im-Westen-aber-eine-moslemische-Jungfrau-heiraten

Herr S. Fischer MdL (CDU)

An dem Tag, an dem Sie beginnen sachlich und nicht beleidigend zu posten, füge ich Sie auch sehr gerne wieder auf meiner „PRIVATEN“ Seite ein!

Auf der Politikerseite (Facebook) waren Sie noch niemals gesperrt! Sie schreiben, mal wieder, nur die halbe Wahrheit! Das passt recht gut zu Ihnen!

Den Vergleich von SED und AfD finde ich besonders amüsant. Da muss die Junge Union noch etwas an sich arbeiten, zumal man sich selber unter der Merkelglocke befindet.

Linksgrüne „Undemokraten“ lehnen politische Diskussion mit AfD ab!

Zu einer Diskussion der Bundestagskandidaten in Bad Tölz am 28. Juli ist auch die AfD eingeladen. SPD-Politiker Gräbner empörte sich daraufhin, er wolle nicht mit einer „undemokratischen Partei“ aufs Podium. Der Grünen-Vertreter will dem AfD-Kandidaten mit „offener Feindschaft entgegentreten“, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter:

„Ob es etwas mit Schizophrenie zu tun hat, wenn linksgrün gestrickte Spitzenpolitiker einerseits immer wieder öffentlich erklären, die AfD bei Debatten inhaltlich stellen zu wollen, um sie zu entlarven, weil wir sowieso keine Ahnung von nichts hätten – dann allerdings, wenn sie diese Gelegenheit öffentlichkeitswirksam nutzen könnten, den Rückzug antreten wie weiland Napoleon am Katzbach?

Um es noch einmal ganz klar zu sagen: Die AfD ist eine demokratische Partei. Undemokratisch ist es dagegen die politische Meinung anderer erst zu verunglimpfen, um dann feige einer Debatte zu kneifen. Voltaire würde sich für solche undemokratischen Wegbücker zu Tode schämen.

Ein Gutes hat die ganze Sache allerdings: Dem Wähler wird erneut deutlich gemacht, wie es um das Demokratieverständnis von Vertretern dieser überholten und gebrauchten Parteien bestellt ist“!

Noch einmal der Hinweis auf die Veranstaltung in der Festhalle Annaberg-Buchholz mit Prof. Meuthen am 25.7

Wir hoffen auf viele Besucher, natürlich auch besonders aus den Reihen der Mitglieder und Sympathisanten. Es ist eine einmalige Möglichkeit ein deutliches Zeichen der Geschlossenheit zu setzen und das sich die Basis bewußt es, daß es nur um unsere Ziele geht, für die wir jeden Tag kämpfen und uns gegen zahlreiche Anfeindungen aus allen Richtungen wehren müssen!

Vielen Dank!