+++ Sicherheit braucht klare Grenzen! +++

Afrikanische Männer wünschen sich durchschnittlich 13,2 Kinder, ihre Frauen immerhin noch stolze neuneinhalb. Wo sollen sie alle leben?

Bis 2050 wird sich die Population auf dem schwarzen Kontinent verdoppeln – auf 2,6 Milliarden Menschen. Was das in Sachen Migrationsdruck bedeutet, kann sich jeder ausmalen. Schon heute passieren um die 17.000 Asylbewerber Deutschlands Grenzen. Sie alle wollen versorgt werden, bringen selbst in der Regel keinerlei Qualifikation mit, um auf dem deutschen Arbeitsmarkt bestehen zu können. So bleiben sie und ihre Familien Nettoempfänger im System.

Bereits jetzt ist ein Verteilungskampf angesagt, den die Schwächsten der Gesellschaft austragen müssen. Beiseite gestoßene Senioren trauen sich nicht mehr in die Tafel, um sich Essen zu besorgen. Der Wohnraum verknappt sich stetig. Brennpunktschulen sorgen für immer neue, schlimme Schlagzeilen. Jüdische und christliche Mitbürger bekommen die Verachtung des Islam zu spüren. Es wird höchste Zeit anzuerkennen, dass Deutschlands Ressourcen endlich sind und niemand von uns die moralische Pflicht hat, die Welt retten zu müssen.

Europa muss zur Festung werden. Durchlässige Ländergrenzen innerhalb der EU, wie sie seit Jahren existieren und abgeriegelte Außengrenzen – das ist das Rezept, damit die Massenzuwanderung von 2015 nicht zur Regel wird. Die Sicherheit unserer Bevölkerung, unseres kostbaren Sozialsystems, unserer Ressourcen und nicht zuletzt unserer Kultur, ist nicht verhandelbar!

Wählen Sie am 26. Mai die AfD. Hier finden Sie alle Infos zur Europawahl und unseren Kandidaten:

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Quelle: AfD Bundesverband

+++ Die AfD braucht Sie: Werden die Wahlhelfer oder Beobachter +++

Die vergangene Wahlen haben gezeigt, dass es nicht jeder so genau mit dem politischen Willen des anderen nimmt. Zahlreiche Vorfälle, bei denen es zu entsorgten Wahlzetteln oder zu Ungereimtheiten bei der Stimmauszählungen kam, sind dokumentiert.

An dieser Stelle wollen wir Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie als Wähler zu Ihrem Recht kommen und keine Stimme für die AfD verloren geht. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten – Sie werden Wahlhelfer oder Sie sind Wahlbeobachter. Melden Sie sich frühzeitig bei Ihrer Gemeinde an. Die Stimmauszählung ist öffentlich. Als Wahlbeobachter haben Sie das Recht, sich während und nach der Wahl im Wahlraum aufzuhalten.

Möchten Sie nur bei der Auszählung dabei sein, kommen Sie unangemeldet wenige Minuten vor Schließung des Wahllokales, also kurz vor 18 Uhr. Wenn man Sie fragt, äußern Sie den Willen, die Auszählung beobachten zu wollen. Schauen Sie den einzelnen Auszählern über die Schulter ohne sie zu stören. Achten Sie vor allem darauf, dass gültige Stimmen nicht in ungültige verwandelt werden und dass niemand Stimmzettel verschwinden lässt.

Bei Auffälligkeiten informieren Sie bitte den Wahlvorstand. Wird Ihr Anliegen ignoriert, notieren Sie den Sachverhalt, den Namen des Auszählers und melden Sie alles beim zuständigen Wahlleiter. Notieren Sie bitte das Ergebnis. Wahlunstimmigkeiten und andere Vorfälle gegen die Partei können Sie uns auch direkt über unser eigens hierfür eingerichtetes Online-Formular melden: https://www.afd.de/vorfall-melden.

Vielen Dank im Voraus. Wir zählen auf Sie! 💙

Wahlen überwachen

Quelle: AfD Bundesverband

Getroffene Hunde bellen! „Entsorgen“ Altparteien Sachsens nun Verfassungsschutz-Chef?

Laut mehrerer sächsischer Medien (u.a. LVZ) kritisieren Vertreter von Sachsens CDU, SPD, FDP und Linke den Präsidenten des sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz und fordern seinen Rücktritt. Gordian Meyer Plath hatte zuvor den Auftritt mehrerer linksextremistischer Gruppen in Chemnitz als solchen bezeichnet und ihn entsprechend einstufen lassen.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen, Carsten Hütter:

„Die Altpartien verhalten sich wie ein Kind, dass mit den Fingern in der Keksdose erwischt wird und sofort loskeift. Getroffene Hunde bellen!

Wenn linksextremistische Hasskapellen öffentlich zur Gewalt gegen Polizisten und politisch Andersdenkender aufrufen, ist es Aufgabe des Verfassungsschutzes, Linksextremismus auch als solchen zu benennen und gegebenenfalls davor zu warnen.

Ausgerechnet der Dienstherr, CDU-Innenminister Wöller, meint nun diese Kritik sei falsch. Es stellt sich nunmehr die Frage, ob der Minister heimlich selbst als Verfassungsschützer arbeitet. Woher will er ansonsten wissen, was der Geheimdienst recherchiert hat und ob es richtig oder falsch ist?

In Sachsen wiederholt sich nun offenbar der Fall Maaßen. Wer die Wahrheit ausspricht, wird politisch entsorgt und gegen eine willige Marionette ausgewechselt. Mit Demokratie hat das allerdings nichts zu tun. Das ist Despotie im Endstadium!“

++ Sogar vom Bundespräsidenten hofiert: Linksextremes wir-sind-mehr-Konzert jetzt im Verfassungsschutzbericht ++

++ Sogar vom Bundespräsidenten hofiert: Linksextremes wir-sind-mehr-Konzert jetzt im Verfassungsschutzbericht ++Es war einer der geschmacklosesten Aktionen in 2018: Nach dem grausamen Messermord an Daniel H. durch einen Asylbewerber feierten 65.000 überwiegend Linke ausgelassen auf dem Wir-sind-mehr-Konzert in Chemnitz.

Statt Solidarität, Trauer und Anteilnahme zu erweisen, stieg eine kostenlose Sause mit dem üblichen, linksextremen Hassgesang gegen Polizei, Staat und Andersdenkende. Hauptsache gegen Rechts und nicht etwa für die Realität. Bundespräsident Steinmeier warb sogar für die Veranstaltung und lobte das Engagement gegen Rechts. Unter anderem traten K.I.Z und Feine Sahne Fischfilet auf. Man dankte der Chemnitzer Antifa und dem Schwarzen Block dafür, dass sie in der Vergangenheit die „“Arbeit der Polizei‘ übernommen hätten.

Die linksextremen Liedtexte boten Anlass zum Fremdschämen und offenbarten unmissverständlich eine tiefe Menschenverachtung. Nun erwähnt der sächsische Verfassungsschutz das Konzert in seinem neuem Bericht. Jetzt wäre es höchste Zeit, dass der Bundespräsident sich von seinem Lob distanziert und die Veranstaltung endlich als das anerkennt, was sie war: eine geschmacklose, pietätlose Entgleisung aus dem linksextremen Milieu, die nur deswegen 65.000 „Fans“ verbuchen konnte, weil sie gratis war. Hätte man lieber guten Willen gezeigt und Geld für die Familie des beklagenswerten Opfers Daniel H. gesammelt…

Schämen Sie sich, Herr Steinmeier!

https://www.afdbundestag.de/holm-wann-kehrt-steinmeier-auf-den-boden-des-grundgesetzes-zurueck/

https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1740246/verfassungsschutz-erwaehnt-wirsindmehr-konzert-in-neuem-bericht

Quelle: AfD Bundesverband