
Die Deutsche Bahn plant unter Bahnchefin Evelyn Palla ein bundesweites Alkoholverbot auf Bahnsteigen und in Bahnhofshallen, das bis zum 15. Oktober 2026 an allen 5.400 Bahnhöfen umgesetzt sein soll. Ausgenommen von dieser neuen Regelung sind jedoch die Züge selbst sowie die Bahnhofsgastronomie. Als Begründung für diesen Schritt verweist der Konzern auf die mangelnde Sicherheit und verzeichnete bis Anfang Juli dieses Jahres bereits rund 1.630 Angriffe auf seine Mitarbeiter.
Diese vermeintliche Neuerung entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als reine Placebo-Maßnahme, die die tatsächlichen Probleme nicht an der Wurzel packt. Anstatt die Ursachen der rohen Gewalt konsequent zu bekämpfen, flüchten sich die Verantwortlichen in wirkungslose Symbolpolitik auf dem Bahnsteig. Ein solches Verbot wird die grassierende Kriminalität im Schienenverkehr keineswegs stoppen, sondern verschiebt die Gefahrenzonen lediglich in die Züge hinein, während das Personal weiterhin schutzlos bleibt.
Wir brauchen keine kosmetischen Verbote, sondern endlich effektive und schnelle Maßnahmen gegen diese unhaltbare Gewalt, um die Mitarbeiter der DB spürbar zu schützen. Nötig sind eine massive Aufstockung von echten Sicherheitskräften sowie eine konsequente Null-Toleranz-Politik an unseren Bahnhöfen. Nur durch ein hartes und schnelles Durchgreifen der Behörden kann die Sicherheit für die Beschäftigten und die ehrlichen Reisenden im öffentlichen Raum dauerhaft wiederhergestellt werden.Die Deutsche Bahn plant unter Bahnchefin Evelyn Palla ein bundesweites Alkoholverbot auf Bahnsteigen und in Bahnhofshallen, das bis zum 15. Oktober 2026 an allen 5.400 Bahnhöfen umgesetzt sein soll. Ausgenommen von dieser neuen Regelung sind jedoch die Züge selbst sowie die Bahnhofsgastronomie. Als Begründung für diesen Schritt verweist der Konzern auf die mangelnde Sicherheit und verzeichnete bis Anfang Juli dieses Jahres bereits rund 1.630 Angriffe auf seine Mitarbeiter.
Diese vermeintliche Neuerung entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als reine Placebo-Maßnahme, die die tatsächlichen Probleme nicht an der Wurzel packt. Anstatt die Ursachen der rohen Gewalt konsequent zu bekämpfen, flüchten sich die Verantwortlichen in wirkungslose Symbolpolitik auf dem Bahnsteig. Ein solches Verbot wird die grassierende Kriminalität im Schienenverkehr keineswegs stoppen, sondern verschiebt die Gefahrenzonen lediglich in die Züge hinein, während das Personal weiterhin schutzlos bleibt.
Wir brauchen keine kosmetischen Verbote, sondern endlich effektive und schnelle Maßnahmen gegen diese unhaltbare Gewalt, um die Mitarbeiter der DB spürbar zu schützen. Nötig sind eine massive Aufstockung von echten Sicherheitskräften sowie eine konsequente Null-Toleranz-Politik an unseren Bahnhöfen. Nur durch ein hartes und schnelles Durchgreifen der Behörden kann die Sicherheit für die Beschäftigten und die ehrlichen Reisenden im öffentlichen Raum dauerhaft wiederhergestellt werden.