
+++Pressemitteilung+++
Anstieg von Firmenpleiten spiegelt das Politikversagen von CDU und SPD wider!
In Sachsen wurden im vergangenen Jahr rund 640 Insolvenzen registriert, was einem Anstieg von gut 16 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Insgesamt sind der sächsischen Industrie in den letzten beiden Jahren 11.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Die Krise zieht sich durch nahezu alle Branchen. Laut Prognosen des Ifo-Instituts wird der Abwärtstrend auch 2026 anhalten.
Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen und selbständiger Kaufmann, erklärt dazu:
„Eine Welle von Firmenpleiten frisst sich durch Sachsen. Diese verheerende Entwicklung spiegelt in brachialer Weise das Politikversagen von CDU und SPD wider! Wir als AfD haben lange vor dem ideologiegetriebenen Wirtschaftskurs auf Bundes- und Landesebene gewarnt. Wie auch bei unseren Warnungen zur Masseneinwanderung sind wir dafür von vielen Seiten angegriffen, verspottet oder im besten Fall belächelt worden. Jetzt bewahrheiten sich unsere Prognosen einmal mehr – und viele werden plötzlich sehr kleinlaut.
Die Fakten sprechen für sich. Es brennt fast überall – von der Großstadt bis in die kleinste Region: Die Standorte von Meyer Burger in Sachsen, traditionsreiche Betriebe wie Deutschlands ältestes Eisenwerk in Elterlein, die Walzengießerei in Coswig, das Stahl- und Hartgusswerk in Leipzig, Textilbetriebe wie Damino in Großschönau, Thieme in Großröhrsdorf oder die Plauener Seidenweberei. Dazu kommen Glaswerke in Freital, Arnsdorf und Schneeberg, Druckereien, Autohäuser, Hotels und Gastronomie – vom Hotel am Blauen Wunder bis zur ‚Waldesruh‘ im Erzgebirge. Wer sich diese Liste anschaut, erkennt: Hier drohen ganze Lebenswerke an sächsischem Unternehmertum wegzubrechen.
Noch nicht einmal vollständig sichtbar in der Statistik sind die Werksschließungen durch Konzerne mit Sitz außerhalb Sachsens – etwa das Glaswerk in Bernsdorf, das Ziegelwerk Eder in Freital oder das Bosch-Werk in Sebnitz.
All das zeigt: Wir sind nicht in einer ‚wirtschaftlichen Umbruchsituation‘ oder ‚anspruchsvollen Lage‘, wie es von manchen immer noch beschönigend dargestellt wird, sondern im ökonomischen Sturzflug. Und der wird solange anhalten, wie unsere Regierung weiter der Klima-Planwirtschaft huldigt.
Wir brauchen endlich einen freiheitlichen Kurswechsel. Schluss mit der ruinösen Energiewende und Russland-Sanktionspolitik, runter mit Steuern und Abgaben auf Strom und Energie, Entlastung von Mittelstand und Handwerk und nicht nur Industriestrompreise für Großbetriebe, Bürokratieabbau statt immer neuer Auflagen, Meisterbonus-Erhöhung und bessere Bildung statt Genderwahn und Multikulti!“
#AfD #Hütter #Sachsen #Insolvenzen









