Während für immer neue Klima-Prestigeprojekte, ideologische Förderprogramme und kostspielige Migrationspolitik offensichtlich ausreichend Geld vorhanden ist, verfällt in Sachsen und andernorts zunehmend die grundlegende Infrastruktur. Etwa 2200 Streckenkilometer und damit knapp die Hälfte des sächsischen Staatsstraßennetzes befinden sich inzwischen in der schlechtesten Zustandskategorie. Für insgesamt zwei Drittel aller Staatsstraßen sind heute deshalb bereits bauliche und verkehrsbeschränkende Maßnahmen aufgrund ihres schlechten Zustands erforderlich, wie die SZ berichtet.

Bis 2030 könnten mehr als 60 Prozent der Staatsstraßen in die schlechteste Zustandskategorie abrutschen. Dieser Zustand ist das Ergebnis der Fehl-Politik der schwarz-roten Regierungen der letzten Jahre und Jahrzehnte, die viel zu wenig in die Infrastruktur von Sachsen investierten – und auch künftig nur ca. 50 Prozent der eigentlich benötigten Mittel bereitstellen. 

Straßen, Brücken und öffentliche Infrastruktur sind die Grundlage für wirtschaftliche Stärke, Mobilität und Lebensqualität – gerade im ländlichen Raum.

Sachsen und Deutschland brauchen endlich eine Politik, die sich wieder um die eigenen Bürger, Kommunen und Unternehmen kümmert. Deshalb sagen wir: Die Infrastruktur im eigenen Land sichern, statt Milliarden für ideologische Wunschprojekte zu verschwenden. #DeswegenAfD

#AfD #Hütter #Sachsen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert