Archiv der Kategorie: AfD-Bund

++ Unglaublich: Bundesregierung erteilt Arbeitsvisa für 350 radikale Ditib-Prediger ++

Willkommen in Absurdistan! Flächendeckend hat sich die Sumpf- und Moschee-Vereinigung Ditib hier breit gemacht, die als verlängerter Arm des Diktators vom Bosporus in Deutschland Menschen bespitzelt.

Die Bundesregierung schaut dem Treiben nicht nur geduldig zu, sondern unterstützt diese subversive Organisation auch noch in skandalöser Weise. Jüngst wurden Arbeitsvisa für 350 Prediger ausgestellt, die in Ditib-Moscheen eine explosive Gemengelage aus türkischem Nationalismus und fundamental-islamischer Propaganda zu purem Gift für die Integration und die Innere Sicherheit reifen lassen.

Wie weit der einwanderungspolitische Kontrollverlust inzwischen fortgeschritten ist und wie es um die Selbstverantwortung des Staates steht, der sich nie dafür zu schade ist, mit erhobenem Zeigefinger gegenüber anderen Ländern aufzutreten, wird noch an anderer Stelle deutlich. Das Bundesinnenministerium weiß nicht einmal, ob die Ditib-Imame nach Ablauf ihrer „Arbeitsvisa“ auch gewillt sind, wieder auszureisen. Wie unglaublich naiv und verantwortungslos Merkels letztes GroKo-Aufgebot handelt, ist beispiellos.

Seit Jahren kritisiert die AfD die unbegreiflich großzügigen staatlichen Förderungen von Erdoğans Propaganda-Lautsprechern. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler für fremde Nachrichtendienste, die in Deutschland ihr Unwesen treiben, auch noch zur Kasse gebeten wird. Die Erteilung von Visa für vom türkischen Staat bezahlte Imame muss unverzüglich stoppen, ebenso die offene und verdeckte Förderung durch staatliche „Integrations“-Programme. Auch im islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen hat Ditib nichts verloren! Wann erkennt der Staat endlich, dass die Grenze des Erträglichen längst überschritten ist?

https://www.ksta.de/politik/ditib-imame-350-prediger-aus-der-tuerkei-sind-2017-eingereist-30069248

Quelle: AfD Bundesverband

Mit dem Tod Helmut Kohls verliert Deutschland den letzten, großen Staatsmann

Den Tod von Bundeskanzler a.D., Helmut Kohl, der am gestrigen 16. Juni im Alter von 87 Jahren in Ludwigshafen verstarb, kommentiert Frauke Petry, Bundesvorsitzende der AfD und Vorsitzende der Fraktion im Sächsischen Landtag:

„Die deutsche Geschichte ist untrennbar mit Helmut Kohl verbunden.

Der ‚Riese aus Oggersheim‘, wie ihn seine Bewunderer gerne und oft bezeichneten, war der Wegbereiter für die deutsche Einheit.

Als in den Systemen der beiden benachbarten Staaten noch von beidseitiger Koexistenz und Zweckgemeinschaften die Rede war, hatte Helmut Kohl bereits die Vision eines geeinten Deutschlands im Blick.

Indem Honeckers Regime schließlich 1989 der friedlichen Revolution der DDR-Bürger weichen muss, erkennt er die historische Chance.

Der ‚Kanzler der Einheit‘ hat mit dem unbeirrbaren Verfolgen seines Traums die politische Landschaft in Europa für immer verändert.

Dafür bin ich, sind die Deutschem ihm auf ewig dankbar. 

Auch die Versöhnung mit dem einstigen Erbfeind Frankreich war von Anfang an ein eminenter Eckpunkt seines politischen Selbstverständnisses.

Die Handreichung mit Francois Mitterand auf den ehemaligen Schlachtfeldern von Verdun war nicht nur eine bloße Geste. Sondern das tiefe Wissen um die Notwendigkeit der deutsch-französischen Freundschaft.

Ich verneige mich vor diesen Leistungen und einem Menschen, der stets gesamt deutsch dachte und handelte.

Die Welt, Europa und unser Land verliert einen großen, den letzten deutschen Staatsmann.“

Der Staat garantiert nicht länger für Ihre Sicherheit

Der Staat garantiert nicht länger für Ihre SicherheitIn der letzten Sendung „hartaberfair“ ging es um die Sicherheitslage im Land. Karl Lauterbach von der SPD sieht den Staat nicht mehr zuständig.
Die Kernaufgabe des Staates liegt im Schutz seiner Bürger. Im Gegenzug akzeptieren die Bürger, dass sie ihre Waffen abgeben, das Gewaltmonopol auf den Staat übertragen und ihrerseits mit Steuern und Abgaben Sorge dafür tragen, dass dieser seiner Aufgabe auch nachkommen kann. So zumindest der Konsens auf dem Papier. Doch viele Menschen spüren inzwischen, dass der Staat seiner Bringschuld längst nicht mehr gerecht wird.
Statistiken, die Aufschluss über Einbrüche und Gewaltverbrechen geben, bestätigen das. Gerade in NRW kletterten die Einbruchsdelikte unter Rot-Grün in den letzten Jahren auf Rekordniveau. Angesprochen darauf, wie man wieder für mehr Sicherheit sorgen kann, merkte Herr Lauterbach von der SPD zynisch an, dass letztlich jeder selbst verantwortlich sei. Er empfahl von den Bürgern getragene Investitionen. 400 bis 800 Euro für eine Wohnung und 2000 Euro für ein ganzes Haus sollen sie aufwenden, um sich vor Einbruch zu schützen.
Diese Denkweise von Herrn Lauterbach offenbart doch so einiges. Es ist die Bankrotterklärung des deutschen Staates, der sich durch unkontrollierten Zuzug aus allen Welt ein Kriminalitätsproblem geschaffen hat, mit dem er längst nicht mehr fertig wird. Nun sollen es bitteschön die Bürger richten. Wie sich die Politik hier aus der Verantwortung stiehlt, ist unglaublich. Der Staat allein hat für die Sicherheit im Land zu sorgen, indem er Zuwanderungspolitik im Interesse der Bürger betreibt und sie mit seinen Institutionen schützt.
Schafft und will er das nicht mehr, hat er ausgedient.
AfD Mut zur Wahrheit