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Strehla – wieder drohen PV-Anlagen auf Ackerböden – direkt neben Wohngrundstücken!

+++Pressemitteilung+++

Auch in der sächsischen Gemeinde Strehla wehren sich Anwohner gegen einen geplanten, großen Solarpark. Er soll – wie in Rothschönberg und vielen anderen Kommunen – auf Feldern entstehen, diesmal noch dazu in unmittelbarer Nähe von Wohngrundstücken.  In kurzer Zeit sammelten die Einwohner 231 Unterschriften für ein Bürgerbeteiligungsverfahren und fordern deutlich größere Abstände (mindestens 100 Meter, teils sogar 400) sowie Prüfungen von weiteren Voraussetzungen. Zusätzlich gibt es Misstrauen gegenüber der Stadtverwaltung, auch wegen eines Eilentscheids des Bürgermeisters, einen Anwalt zur Prüfung des Bürgerbegehrens zu beauftragen. Eine Einwohnerversammlung am 26. März soll Klarheit schaffen und das Misstrauen abbauen.

Carsten Hütter, direkt gewählter AfD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Meißen 1, erklärt dazu:

„Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie die sogenannte Energiewende vor Ort oft abläuft: Große Pläne, große Versprechen – und die Bürger werden erst dann ernst genommen, wenn sie Unterschriften sammeln und Druck machen. Die Strehlaer sind nicht grundsätzlich gegen Solaranlagen, sondern gegen das Wo und das Wie.  Seit zwei Jahren gibt es zu dem Projekt kaum Antworten, widersprüchliche Angaben zu Abständen – und am Ende steht ein Projekt, das nach den Plänen teils nur wenige Dutzend Meter vor privaten Gärten beginnen soll. So verspielt man Vertrauen.

Besonders problematisch ist der Eindruck, dass der Investor wieder einmal ‚freie Bahn‘ bekommt, während die Bürgerbeteiligung als Hindernis betrachtet wird. Wer wirklich Akzeptanz will, macht Transparenz und Beteiligung zur Selbstverständlichkeit – nicht zur Notlösung.

Aus AfD-Sicht darf Energiewende nicht heißen: Ackerböden zubauen, Bürger übergehen und Kritik abkanzeln. Wenn die Menschen vor Ort es mittragen sollen, dann müssen ihr Eigentum und ihre Mitbestimmung genauso zählen wie die Einnahmeerwartungen der Investoren und der Stadt.

Wir stehen nicht nur im Landtag sondern auch und gerade in unseren Kommunalparlamenten an der Seite der Bürger und ähnlich Betroffener. Gern hätte auch ich persönlich an der morgigen Einwohnerversammlung in Strehla teilgenommen, bin jedoch aufgrund der Plenarsitzung des Sächsischen Landtages in Dresden verhindert. Weil mir das Thema sehr wichtig ist, werden stellvertretend zwei meiner Mitarbeiter vor Ort sein.

Energiepolitik muss wieder vernünftig und auch im Interesse unserer Dorf- und Stadtgemeinschaften gemacht werden!“

#AfD #Hütter #Sachsen

Hintergrund:

https://www.saechsische.de/lokales/meissen-lk/riesa/solarpark-in-strehla-anwohner-protestieren-gegen-bauvorhaben-3B6H7IRLIZGA5CWDK2LLOZIPRA.html

Ein Riesenerfolg für die #AfD bei der Landtagswahl #RheinlandPfalz!

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Wir sind die stärkste Kraft bei den #Jungwählern unter 30 – mit 22% Platz 1! Vor SPD (19%), Linken (17%) und CDU (14%).

Nicht nur die jungen und mittleren Altersgruppen setzen immer mehr auf die AfD, sondern auch diejenigen, die mit ihrer Hände Arbeit unser Land täglich am Laufen halten.

Den politischen Wechsel und eine starke Zukunft für Deutschland gibt es nur mit uns

Wir bringen den Protest nicht nur in die Parlamente, sondern auch auf die Straße!


Die Bundesregierung muss sich endlich bewegen. Die Energiesteuer muss auf ein Minimum reduziert und die CO2-Steuer abgeschafft werden!

Angesichts massiv gestiegener Spritpreise hat bspw. die italienische Regierung per Dekret die Steuern auf Benzin und Diesel drastisch gesenkt. Laut der Regierung in Rom wird der Preis pro Liter Sprit dadurch für alle um 25 Cent sinken. Österreichs Bundeskanzler Stocker kündigte an, den Spritpreis um 10 Cent pro Liter zu senken.
Im Deutschen Bundestag werden von der rot-schwarzen Regierung keine sinnvollen Entlastungen verabschiedet. Stattdessen werden lediglich kosmetische Maßnahmen ergriffen, die keinen spürbaren Effekt haben und die Bürger finanziell nicht entlasten.
Die Bürger brauchen solche Alibi-Maßnahmen nicht, sondern endlich eine Politik, die Pendler, Familien und Arbeitnehmer wirksam entlastet.

Solange die Regierung daran nichts ändert, bleibt Tanken in Deutschland ein staatlich verteuertes Ärgernis.

Viel Zuspruch erhielten wir gestern für unsere Aktion gegen die hohen Kraftstoffpreise in Riesa. Danke an alle Unterstützer.

#AfD #Spritpreise #Entlastung

Bürgerdialog in Riesa

Wir sind für euch vor Ort! Gestern mit unserem AfD-Fraktionsformat „Bürgerdialog“ in Riesa. Eine gute Möglichkeit, um unsere Fraktionsarbeit vorzustellen und mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.
Wir gehen sie an, die Themen, die Deutschland bewegen – von Sicherheit und Migration, über Wirtschaft und Bildung bis hin zu kommunalen Finanzen. Letzteres war auch gestern wieder ein Schwerpunkt.

Vielen Dank an unsere Gäste, Jörg Urban und das Orga-Team!

Landesfrauenrat Sachsen e.V.: Beteiligung an Antifa-Demos trotz Millionenförderung?

+++Pressemitteilung+++

Die stellvertretende Vorsitzende des Landesfrauenrats Sachsen e.V. [LFR] Alexa von Künsberg hat Anfang des Jahres schwere Vorwürfe gegen die Führungsspitze des staatlich geförderten Verbands erhoben. So soll sich der LFR u.a. inhaltlich und organisatorisch an Antifa-Demonstrationen beteiligt haben. Die Führung des LFR verletze ihre Neutralitätspflicht durch die Nähe zu linksextremen Gruppierungen wie die „Undogmatische Radikale Antifa“. Eine projektverantwortliche hauptamtliche Mitarbeiterin sei zugleich kommunale Mandatsträgerin der Partei „Die Linke“ gewesen. Eine Kleine Anfrage ergab nun, dass der Verein allein in den Jahren 2020 bis 2025 über 1,2 Mio. Euro Fördergelder für zehn Projekte vom Freistaat erhielt. Darunter bspw. 365.000 Euro für das Projekt „Frauen in die Politik“ und 242.000 Euro für „Frauen-Generationen-Wandel“. Eine Verwendungsnachweisprüfung gab es bisher lediglich bei zwei Vorhaben. Zu den linksextremen Verbindungen und parteipolitischen Missbrauch habe die Staatsregierung keine Erkenntnisse. Der LFR sei zu einem klärenden „Gespräch geladen“ worden, vgl. Drs.-Nr.: 8/5777.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen und Anfragensteller, erklärt dazu:

„Die Staatsregierung spielt mal wieder den Ahnungslosen. Vor dem Hintergrund der schweren Vorwürfe der Verquickung des LFR in die linksextremistische Szene und einer millionenschweren Förderung ist das inakzeptabel.

Offensichtlich besteht aber auch überhaupt kein ernsthaftes Interesse an einer umfassenden Aufarbeitung des Vorfalls. Denn es ist jetzt schon mehr als absehbar, dass bei dem ‚klärenden Gespräch‘ nicht viel rauskommen wird. Das hört sich nach ‚Kaffeekränzchen‘ und nicht nach Aufklärung an.

Es ist schon schlimm genug, für welche obskuren Projekte hier Hunderttausende Euro an Steuergeldern ausgegeben werden. Dass es dabei gerade mal zwei Verwendungsnachweisprüfungen gab, lässt eher auf das organisierte Wegschauen schließen, als auf konsequentes Prüfen. Hier muss endlich umgesteuert werden. Es ist den Bürgern überhaupt nicht mehr vermittelbar, wie der Staat mit deren Geldern umgeht.

Damit reiht sich dieser Fall in eine ganze Folge von Förder-Skandalen ein, wie zuletzt die Förderung des Vereins ‚Courage – Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit‘, welcher allein 2025 über 1,2 Millionen Euro an Steuergeldern erhielt, obwohl er mit der ‚Linksjugend solid‘ kooperiert. Es gibt unzählige weitere Beispiele für die Unterstützung von linksradikalen Netzwerken in Sachsen – vom ‚Akubiz e.V.‘ über den ‚Buntes Meißen Bündnis Zivilcourage e.V.‘ bis hin zum ‚Förderverein tolerantes Sachsen e.V.‘. Das ist keine Förderung von Demokratie, sondern deren Aushöhlung!“

Hintergrund:

edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=5777&dok_art=Drs&leg_per=8&pos_dok=1&dok_id=undefined

https://www.bild.de/politik/inland/zoff-im-frauenrat-antifa-abtreibung-steuergeld-missbrauch-697348a9707d4aa20757e7db

#AfD #Hütter #Sachsen #Antifa #Linksextremismus