
Der Sportwagenhersteller Porsche plant laut Medienberichten einen massiven Stellenabbau. Nach bereits angekündigten Kürzungen im Februar stehen nun bis zu 4.000 weitere Arbeitsplätze in Verwaltung, Management und Entwicklung auf der Kippe. Besonders betroffen ist der Entwicklungsstandort Weissach, wo rund 30 Prozent der Kapazitäten auf dem Prüfstand stehen. Zudem wird der Vertrieb umstrukturiert und die Zahl der Vertriebsregionen drastisch reduziert, während die Unternehmensleitung unter Michael Leiters alle Bereiche auf Einsparungen prüft.
Diese Entwicklung ist ein Alarmsignal für die gesamte deutsche Schlüsselindustrie. Wenn selbst ein hochprofitabler Premiumhersteller wie Porsche unter dem Druck hoher Energiekosten, steigender Steuern, erdrückender Abgaben und einer absurden Regularienlast einknickt, brennt die Hütte lichterloh. Wer heute investieren will, braucht Verlässlichkeit und Planungssicherheit, doch stattdessen werden unsere Leistungsträger mit immer neuen bürokratischen Auflagen überhäuft und international wettbewerbsunfähig gemacht.
Als Alternative für Deutschland fordern wir eine radikale Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik. Die künstliche Verteuerung von Energie muss sofort beendet, Steuern und Abgaben drastisch gesenkt und der Regulierungswahn gestoppt werden. Nur durch die Wiederherstellung von Planungssicherheit und echten Standortvorteilen können wir die industriellen Arbeitsplätze in unserer Heimat dauerhaft sichern.
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