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Nach Silvesterkrawallen: Hartes Durchgreifen statt Betroffenheitsrhetorik à la CDU und SPD!


+++Pressemitteilung+++

In Leipzig und Dresden kam es zu massiven Silvesterausschreitungen. Brennende Barrikaden wurden errichtet, Einsatzkräfte wurden angegriffen und mit Böllern, Steinen sowie Flaschen beworfen, Dienstfahrzeuge beschädigt, Straßenbahnen von einem vermummten Mob gestoppt und mit Antifa-Parolen beschmiert. Täter wurden bisher meist nicht gefasst – in Leipzig musste sich sogar eine Hundertschaft Polizisten wegen massiver Feuerwerksangriffe zurückziehen. Ähnliche Ausschreitungen gab es in Berlin, Hamburg, Bremen, München und zahlreichen Städten in NRW. Vor allem CDU und SPD Politiker fordern „harte Konsequenzen“ und teils Strafverschärfungen. Von verschiedenen Seiten wird erneut ein „Böllerverbot“ gefordert.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen, erklärt dazu:

„Wie jedes Jahr, wurden viele Städte Deutschlands auch in der Silvesternacht 2025 zum Schauplatz von Krawall-Ausschreitungen mit eskalierender Gewalt – meist in linken Szenevierteln. Ganz vorn wieder mit dabei Leipzig – und dieses Jahr auch Dresden. Und wie jedes Jahr, hören wir nach den Ausschreitungen dieselbe Betroffenheitsrhetorik insbesondere von SPD und CDU-Politikern. Man müsse doch endlich konsequent gegen die Täter vorgehen, man müsse doch endlich rechtsstaatliche Härte zeigen, wenn nötig, mit strengeren Gesetzen.

Es sind dieselben ‚verbalen Blendgranaten‘, die jedes Jahr auf die Bürger niederprasseln, wie Steine und Böller auf die Polizei in der Silvesternacht. Hohle Phrasen, wie wir sie insbesondere schon von der letzten SPD -Innenministerin Faeser nach den üblichen Silvesterrandalen in Dauerschleife hörten.

Tatsächlich werden kaum Täter ermittelt und wenn, zu Mini-Strafen verurteilt. Solange sich ganze Hundertschaften von Polizisten vor dem gewalttätigen Mob zurückziehen müssen, wie in Leipzig geschehen, wird sich nichts ändern. Die – oft linksextremistischen – Gewalttäter werden weiterhin zum Jahreswechsel in unseren Städten randalieren, brandstiften und Rettungskräfte angreifen.

Es bleibt zu hoffen, dass insbesondere nach dem erneuten linksterroristischen Angriff der sog. ‚Vulkangruppe‘ in Berlin endlich mehr Amtsträger aufwachen. Auch diese Kriminellen haben bereits mehrfach die kritische Infrastruktur angegriffen – ohne, dass ihnen die Sicherheitsbehörden das Handwerk gelegt haben. Hier zeigt sich – wie jede Silvesternacht – ein fatales Vollzugsversagen: Linksextreme Netzwerke können wiederholt zuschlagen, Bekennerschreiben veröffentlichen und ganze Stadtteile lahmlegen sowie Menschenleben gefährden.

Es ist höchste Zeit, dass unser Staat hier endlich die Samthandschuhe auszieht und bei diesen wirklichen militanten Extremisten hart durchgreift, statt die Bürger mit warmen Worten und Ankündigungen weiter abzuspeisen.

Nicht Böller, Steine, Glasflaschen oder Feuerzeuge sind das Problem in diesem Land, sondern diejenigen, die jene Gegenstände in krimineller Absicht benutzen, und diejenigen, die das nicht verhindern, obwohl sie es könnten.“

#AfD #Hütter #Sachsen #Antifa #Linksextremismus #Silvesterkrawalle

700.000 Euro Schaden, ein Bekennerschreiben und eine ahnungslose Regierung.

Man stelle sich vor, Linksextremisten fackeln zwei Lkw eines Unternehmers und ehemaligen CDU-Stadtrates in Leipzig ab. Es entsteht ein 700.000 Euro-Schaden. Die Täter feiern sich auf einer Antifa-Internetseite. Dem Opfer werden dort Vernetzungen mit Neonazis vorgeworfen und der CDU eine Zusammenarbeit mit Faschisten. Gewidmet wird der Brandanschlag der sog. „Hammerbande“.

Man stelle sich weiter vor, dass die Leipziger CDU darauf mit Pressemitteilungen reagiert, in welchen diese ein „konsequentes Vorgehen“ fordert sowie, dass „linksextremer Terrorismus keinen Platz in Leipzig haben darf“. Dafür müsse u.a. endlich „auch Schluss damit sein, dass der Oberbürgermeister an Demos teilnimmt, wo die Antifa mitläuft und ihre Fahnen schwenkt“.

All das hat sich im November dieses Jahres genau so zugetragen und warf natürlich gleich mehrere spannende Fragen auf, die ich der sächsischen Staatsregierung stellte: Welche Erkenntnisse zur Tatbeteiligung von Linksextremisten gibt es? Sind die Kontakt- und Vernetzungsvorhaltungen zu Neonazis korrekt? Gibt es Initiativen der CDU Leipzig gegen Linksextremismus und wird die Extremistenseite indymedia.org endlich abgeschaltet? Und vor allem: Was ist über die Vernetzung des SPD-OB Burkhard Jung in die Antifa-Szene bekannt?

Die Antworten des Innenministers: So vorhersehbar wie jämmerlich. Keine Erkenntnisse, wissen wir nicht, gibt es nicht, nicht unser Zuständigkeitsbereich.

Wenn so das „konsequente Vorgehen“ gegen den Linksextremismus in Sachsen aussieht – na dann gute Nacht! Aber was soll man auch anderes von einem CDU-Minister erwarten, der selbst nicht nur vor Demonstranten aufgetreten ist, die Antifa-Fahnen schwenkten, sondern diese sogar noch als „Verfassungsschützer“ adelte. Wer weiß, am Ende war das noch die gleiche Veranstaltung, an der auch der Leipziger OB Jung teilnahm ….

#AfD #Hütter #Sachsen #Antifa #Linksextremismus #Doppelmoral

Links zu den Anfragen:

edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=4821&dok_art=Drs&leg_per=8&pos_dok=1&dok_id=undefined

edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=4820&dok_art=Drs&leg_per=8&pos_dok=1&dok_id=undefined

https://de.indymedia.org/node/550506