++ Unvorstellbar: Trierer Klinikum schickt krebskranke Kinder weg ++

Die Kleinsten und Schwächsten zahlen den hohen Preis für ein marodes Gesundheitssystem, das bald vor dem Kollaps stehen könnte. Geht es noch bitterer?

Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als wenn das eigene Kind lebensbedrohlich erkrankt. Zum Glück existieren bei uns Krankenhäuser, gut ausgebildete Ärzte und engagiertes Pflegepersonal – schließlich sind wir in Deutschland. Die Versorgung von kleinen Patienten durch das Gesundheitssystem gilt als gesichert. Das beruhigt viele Eltern und schenkt ihnen Hoffnung, nimmt ihnen etwas Verantwortung von den Schultern.

Eigentlich, denn mittlerweile gibt es Engpässe bei der medizinischen Versorgung, wie gerade Eltern von krebskranken Kindern im rheinland-pfälzischen Trier feststellen müssen. Das dortige Klinikum nimmt keine kleinen Patienten mehr auf. Dabei ist das Mutterhaus die zentrale Versorgungsstelle für die gesamte Region. Etliche kleine Krebspatienten werden wieder weggeschickt. Die Eltern und Angehörigen sind verzweifelt.

Der Grund ist, dass Pflegepersonal fehlt und zwei Ärzte ihren Dienst quittiert haben. Betroffene Kinder und Jugendliche müssen jetzt auf das Uni-Klinikum im saarländischen Homburg ausweichen. An diesem lokalen Fall zeigt sich das völlig überlastete Gesundheitssystem von seiner traurigsten Seite. Eine unhaltbare Situation und unzumutbar für die Betroffenen. 12 kleine Patienten wurden bereits abgewiesen.

Warum handelt der Staat nicht? Wie kann es sein, dass Kapazitäten derart überschritten werden und ausgerechnet auf dem Rücken der Schwächsten eine Sparpolitik betrieben wird, die im schlimmsten Fall mit dem Leben bezahlt werden muss? Wie soll es angesichts der durch den UN-Migrartionspakt angedachten millionenfachen Zuwanderung weitergehen? Wir sind fassungslos und wünschen den betroffenen Kindern und ihren Eltern viel Kraft.

https://www.rpr1.de/magazin/leben-alltag/kinderkrebsstation-trier-mit-problemen

Quelle: AfD Bundesverband

+++ Wichtig! Ansehen und weiter verteilen! +++

Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration – zu deutsch: Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration – so heißt der Pakt, den die Vereinten Nationen am 10. und 11. Dezember 2018 feierlich schließen wollen. Lange wurde das Thema hierzulande kaum diskutiert, doch alternativen Medien und die Alternative für Deutschland brachten den Pakt auf die Agenda. Die Diskussion, die nun um das Abkommen entbrannt ist, polarisiert so wie viele Debatten über Migration, Asyl und Einwanderung in diesem Land: Unverbindlich sei der Pakt, rein symbolisch oder gar gut im Sinne Deutschlands, sagen die einen. Ein verhängnisvoller Schritt in Richtung einer dauerhaften Massenzuwanderung aus den Armenhäusern der Welt – behaupten die anderen. Was stimmt? Eine JF-TV Reportage über den Migrationspakt der Eliten.
Quelle: AfD Bayern

++ Teuerungsrate auf Rekordniveau: Mit den Verbrauchern kann man’s ja machen! ++

++ Teuerungsrate auf Rekordniveau: Mit den Verbrauchern kann man's ja machen! ++Danke Energiewende, danke EZB – die Inflation sorgt für den Zündstoff, der einen Crash des Euros immer wahrscheinlicher macht. Der kleine Mann zahlt wie immer die Zeche.

Die Inflation ist im Oktober auf ein Zehn-Jahres-Hoch geklettert. Die Preise für Heizöl, Diesel und Nahrungsmittel haben sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozent erhöht. Eine stärkere Verteuerung hatte es zuletzt im September 2008 mit 2,8 Prozent gegeben – dem Jahr der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Nur für die Energieversorgung mussten Verbraucher in Deutschland 8,9 Prozent mehr als 2017 zahlen. Ein Ende der Kostenspirale ist nicht in Sicht.

Da mutet es schon zynisch an, wenn SPD-Ministerin Svenja Schulze von einer Sondersteuer auf Heizöl und Benzin schwadroniert. Wer soll das alles noch bezahlen? Zusätzlich verheerend wirkt die Null-Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Sie kostet die Sparer jedes Jahr Milliarden. Dabei stellte vor noch nicht allzu langer Zeit Mario Draghi eine Abkehr von diesem fiskalpolitischen Amoklauf in Aussicht. Man wolle angesichts der galoppierenden Inflation die Zinsen im Euro-Raum wieder erhöhen. Doch Pustekuchen! Bis mindestens über den Sommer 2019 hinaus sollen die Zinsen auf dem Rekordtief von null Prozent bleiben.

Wohin sich alles entwickelt, ist abzusehen. Durch den geplanten Import von noch mehr, meist bildungsfernen, Menschen im Rahmen des UN-Migrationspakts verschärft sich die Situation. Es entsteht zwangsläufig mehr Nachfrage nach Wohnraum, Lebensmitteln, Benzin, Heizöl, Wasser und Strom. Die Kosten für das Gesundheits – und Sozialwesen tun ihr Übriges. Mit der derzeitigen Teuerungsrate und der desaströsen EZB-Politik steht am Ende zwangsläufig der Crash einer ganzen Währung, die von Beginn an derart aufgebläht und künstlich am Leben erhalten wird, dass sie stürmische Zeiten nicht überdauern kann.

Wie viele Jahre geben Sie dem Experiment Euro noch?

https://www.welt.de/wirtschaft/article183751064/Inflation-ist-auf-hoechstem-Stand-seit-der-Finanzkrise-2008.html

Quelle: AfD Bundesverband

Rettung des „Ernst-Grube-Stadion“ in Riesa nicht von Interesse?

Hallo Carsten,

habe gestern mit den Verantwortlichen für die städtischen Immobilien über das Objekt „Ernst-Grube-Stadion“ in Riesa gesprochen. Ein Verkauf der Immobilie ist nicht angedacht, da es noch einige Nutzer für die Anlage gibt. Man weiß, dass es um die Gebäude nicht gut bestellt ist, dies ist jedoch im Moment nicht zu ändern.

Freundliche Grüße

Joachim Wittenbecher

Vors. AfD-Regionalgruppe Riesa

Bürgerbüro:

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