++ SPD-Basis will keine Große Koalition ++

Nicht nur die Jusos sind mit der GroKo unzufrieden. Auch Wähler und die Basis nehmen Martin Schulz seinen Verrat übel, kündigte er doch im Vorfeld an, in die Opposition gehen zu wollen und sogar für Neuwahlen bereit zu sein.

So stimmte die Berliner SPD mit 21 zu 8 Stimmen deutlich gegen die Große Koalition. In NRW verzichten die „Spezialdemokraten“ auf eine Abstimmung und verlegen sie gleich auf den Sonderparteitag.

In der jüngsten Umfrage sieht es für die SPD nicht besser aus. Die betrogenen Wähler strafen sie verdienterweise mit dem historischen Tiefstwert von 18,5% ab.

Stattdessen steigt die neue, wahre Arbeiterpartei #AfD auf 14%. Wir werden uns im Gegensatz zu den Sozialisten auch weiter für die Leistungsträger der Gesellschaft und die Sicherheit in unserem Land einsetzen.

https://www.focus.de/politik/deutschland/das-steckt-hinter-dem-groko-zoff-schulz-kaempft-stegner-poebelt-dreyer-laviert-was-spd-spitzenpolitiker-bezwecken_id_8307579.html

https://www.n-tv.de/der_tag/SPD-in-NRW-laesst-nicht-ueber-GroKo-abstimmen-article20233737.html

Rückt alle ein bisschen zusammen – es könnte bald eng werden!

Um den jetzigen Status quo in Sachen innere Sicherheit, Verwaltung, öffentlicher Verkehr, Wohnraum, Bildung, Gesundheitsversorgung, Straßenverkehr usw. zu erhalten und problemlos 220.000 Migranten pro Jahr nicht nur zu integrieren, sondern sie zu behausen, zu beschulen, sie zu ernähren und sie im Krankheitsfall zu versorgen, müssen wir lediglich Folgendes tun:
 
Wir bauen jedes Jahr eine Stadt von der Größe Freiburgs, statten sie mit Wohnraum, Krankenhäusern, Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Polizeistationen, Kindergärten, Freizeitanlagen, Sportplätzen, Sozialämtern und dem dazugehörigen Personal aus. Das ist schaffbar. Unsere künftige Regierung wird sich das schon gewissenhaft überlegt haben, die Zahl 220.000 kann schließlich nicht aus der Luft gegriffen sein.
 
Dem ein oder anderen Miesmacher und Fremdenfeind mögen an dieser Stelle nun Zweifel kommen. Eine Stadt von der Größe Freiburgs? Bewohnt von Sozialhilfeempfängern? Jedes Jahr? Geht das? Natürlich geht das. Merkel, Schulz und Seehofer haben das ausgerechnet. Wie sonst kämen sie darauf, dass die Grenze der Machbarkeit bei exakt 220.000 Neuankömmlingen pro Jahr liegen würde, ohne dass irgendeine Überforderung daraus resultieren könnte.
 
PS: Wenn es denn bei den angepeilten 220.000 bleibt. Das Europaparlament will die Dublin-Regeln ändern: Die Familienzusammenführung soll wichtiger werden: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-eu-fluechtlingsplaene-alarmieren-bundesregierung-a-1187500.html
 
 
Quelle: AfD Bayern

+++Die unkontrollierte Zuwanderung gefährdet Deine Gesundheit!+++

Mediziner schlagen Alarm: Die Zahl tödlich verlaufender Krankheitsfälle stieg in den letzten Monaten enorm. Vor allem multiresistente TBC-Erreger führen vermehrt zu Infektionen, aber auch Keuchhusten oder Masern stellen ernsthafte Gefährdungen dar.
 
Zumindest im Falle der gegen die meisten Medikamente resistenten Form der Tuberkulose lässt sich zweifelsfrei belegen, dass diese ihren Weg zusammen mit Asylbewerbern aus Afrika nach Europa fand. Schweizer Forscher haben einen multiresistenten Erreger bei mehreren „Flüchtlingen“ festgestellt, die unter anderem aus Eritrea und Somalia stammten.
 
Nun kann man diesen Menschen natürlich nicht vorwerfen, krank zu sein. Dennoch offenbart sich hier eine weitere Folge unkontrollierter Einwanderung, innerhalb derer kaum Gesundheitschecks oder ähnliche Maßnahmen stattfanden.
 
Ob Masern, Keuchhusten oder Krätze: Seit 2015 steht auch das Gesundheitssystem vor enormen Herausforderungen, die ohne den freiwilligen Kontrollverlust der Bundesregierung nicht bestünden. Ein weiterer Grund, endlich zu handeln – und daraus zu lernen. Doch das wird, das ist spätestens seit Martin Schulz‘ Auftritt im ZDF klar, nicht passieren.
 
Quelle: AfD

Kriminelle Asylbewerber attackieren immer öfter Justizbeamte im Knast!

Sachsens CDU-Justizminister Gemkow gab zu, dass nordafrikanische Kriminelle in den sächsischen Gefängnissen sehr aggressiv auftreten. Er mache sich „täglich Sorgen, dass die Kollegen auch alle gesund nach Hause gehen können“ zitiert die „Leipziger Volkszeitung“. Die gefährliche Arbeit der sächsischen Justizbeamten wird an einem aktuellen Fall deutlich: Per Kopfstoß schlug der tunesische Asylbewerber Ahmed H. einem Wärter den Schneidezahn aus.
 
Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:
 
„Diese Eskalation der Gewalt in sächsischen Gefängnissen hat uns die CDU selbst eingebrockt. Es ist mehr als scheinheilig, nun ‚besorgt‘ zu tun, ohne endlich zu handeln. Durch die illegale Grenzöffnung der CDU-Kanzlerin sind tausende nordafrikanische Kriminelle nach Sachsen gekommen und tyrannisieren hier Bürger, Polizisten und JVA-Beamte. Bereits vor einem Jahr gab es in Sachsen fast 700 Mehrfach-Intensiv-Straftäter unter den Asylbewerbern, von denen die Hälfte aus Nordafrika stammte.
 
Jahrelang hat die CDU-geführte Regierung den Strafvollzug kaputtgespart und nun erst viel zu spät angefangen, neue Vollzugsbeamte einzustellen. Zudem werden die Justizangestellten vor allem in Deeskalation ausgebildet und können dem arabischen Macho-Mob kaum Paroli bieten.
Seit langem fordert die AfD-Fraktion die sofortige Abschiebung krimineller Asylbewerber. Es kann nicht sein, dass der deutsche Steuerzahler die Kosten für Sozialarbeiter, Theaterkurse und Versorgung im Knast übernimmt – für gewalttätige Wirtschaftsmigranten, die sich illegal im Land aufhalten.“
 
www.carsten-huetter.de
#AfD #Hütter

Gekommen um zu bleiben – fast die Hälfte der Klagen gegen Asylbescheide erfolgreich

Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres rund 273.000 Klagen gegen Entscheidungen des Bamf eingereicht. Urteile gab es in etwa 100.000 Verfahren; in vielen kann die Asylbehörde noch in Berufung gehen. Die Gesamtzahl der Klagen gegen Entscheidungen des Bamf im Jahr 2017 hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Falls noch ein paar Naivlinge existieren sollten, die glauben, dass uns Merkels Gäste nach den Kriegen in ihren Heimatländern wieder verlassen, müssen wir leider konstatieren:

Vergesst es, wir werden die „Fachkräfte“, die nur zu einem lächerlich geringen Prozentsatz jemals eine Arbeitsstelle finden werden/wollen, bis zum Sankt Nimmerleinstag von unseren Steuern alimentieren!

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/bamf-klagen-asylbescheide-erfolg

Quelle: AfD Bayern