++ So plündern die Roten den Steuerzahler aus: 191.000 Euro für Arbeitsessen, Fußballkarten und Geschenke ++

Unfassbar! Im Thüringer Landtag klopft der Rechnungshof den Linken und der SPD auf die Finger. Sie machen sich ein süßes Leben auf Kosten der Steuerzahler.

1.200 Euro für Pralinen und Blumen sowie 2.400 Euro für eine luxuriöse Espresso-Kapselmaschine – die LINKEN-Sozialministerin Heike Werner kannte keine Skrupel, die Steuerzahler für ihren persönlichen Saus und Braus haften zu lassen. Auch SPD-Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee ließ sich nicht lumpen und reichte 100 Euro für eine feucht-fröhliche Zech-Nacht ein. Sein Parteikollege und Innenminister Georg Maier genehmigte sich aus öffentliche Geldern vergnügte Stunden in der VIP-Loge von Rot-Weiß Erfurt.

Auch Ministerpräsident Bodo Ramelow wird vom Rechnungshof für seinen anmaßenden Umgang mit Steuergeldern gerügt. So „spendete“ (zweckentfremdete) er 6.900 Euro Verfügungsmittel an ein „Flüchtlingsprojekt“ – das ohnehin schon Landesmittel bezieht – und das bei einem privaten Brutto-Jahreseinkommen von 200.000 Euro! Diese Zahlen gehen aus einer Prüfung des Rechnungshofes hervor. Demnach haben hochbesoldete Staatsminister zwischen 2015 und 2017 191.000 Euro an sogenannten Verfügungsmitteln verprasst.

Laut den Prüfern sei nach Sichtung von über 1.500 Belegen die Inanspruchnahme der Mittel in keinem einzigen Fall zweifelsfrei gerechtfertigt gewesen. Deutlicher kann der Missbrauch öffentlicher Gelder nicht sein. Diese Selbstbedienungsmentalität erinnert an das selbstgefällige SED-Bonzentum, das schamlos und abgehoben nur sein eigenes Wohl im Blick hatte. Der respektlose Umgang mit öffentlichen Mitteln zeigt die Arroganz und Bürgerferne dieser thüringischen Landesregierung. Pfui Teufel!

Im Osten geht die Sonne auf! Höchste Zeit, die Selbstgerechten vor die Tür zu setzen. Nutzen Sie Ihre Chance und gehen sie im September zur Wahl. Ihr blaues Kreuz gegen den roten Selbstbedienungsladen!

https://www.tlz.de/politik/191-000-euro-fuer-arbeitsessen-fussballkarten-und-geschenke-umgang-mit-steuermitteln-in-der-kritik-id226460611.html

Quelle: AfD Bundesverband

Für Recht und Gerechtigkeit 20. Juli 1944

Für Recht und Gerechtigkeit 20. Juli 1944Heute vor 75 Jahren, am 20. Juli 1944, verabschiedete sich Claus Schenk Graf von Stauffenberg gegen 6 Uhr von seiner Familie, verließ die Villa in Berlin-Nikolassee, Tristanstraße 8-10, und flog um 7 Uhr mit seinem Adjutanten Werner von Haeften vom Flugplatz Rangsdorf zur Wolfsschanze in Ostpreußen, um Adolf Hitler zu töten, das NS-Regime zu beseitigen und den Zweiten Weltkrieg zu beenden. Ein denkwürdiger Tag!

Den Ausgang kennen wir: Obwohl Hitler durch Stauffenbergs Bombe verletzt wurde und die „Operation Walküre“ zur Beseitigung der NS-Herrschaft anlief, gelang der Umsturz nicht. Hitler überlebt, Stauffenberg wurde erschossen und viele seiner Unterstützer verfolgt und ermordet.

Von General Friedrich Olbricht, einem Mitstreiter Stauffenbergs, der mit ihm in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli im Innenhof des Bendlerblocks erschossen wurde, sind als letzte Worte überliefert: „Ich weiß mit Sicherheit, dass wir alle … in einer schon verzweifelten Situation das Letzte gewagt haben, um Deutschland vor dem völligen Untergang zu bewahren. Ich bin überzeugt, dass unsere Nachwelt das einst erkennen und begreifen wird.“

Und Henning von Tresckow, enger Verbündeter Stauffenbergs, erklärte gegenüber einem Offizier 1941, warum das Äußerste gewagt werden müsse: Sonst habe „Deutschland seine Ehre verloren“, die Folgen der NS-Verbrechen würden sich „in Hunderten von Jahren noch auswirken“. Für die Männer und Frauen des 20. Juli verletzten die Gräueltaten der Nationalsozialisten einen Ehrbegriff, der religiös-ethisch begründet und an die deutsche Nation gekoppelt war. Dieser deutschen Nation, deren Untergang sie abwenden wollten, sahen sie sich schicksalhaft verbunden.

Heute haben Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Henning von Tresckow, Friedrich Olbricht, Werner von Haeften, Hans von Dohnanyi, Helmut James Graf von Moltke, Carl Friedrich Goerdeler, Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim, Ludwig Beck, Julius Leber, Peter Yorck von Wartenburg, Dietrich Bonhoeffer, Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg und viele weitere Männer und Frauen des 20. Juli 1944 ihren Platz als Helden der Nation in der deutschen Geschichte eingenommen.

Denken Sie am heutigen 20. Juli 2019 an die mutigen Patrioten vom 20. Juli 1944, die vor 75 Jahren ihrem Gewissen folgten und unter dem Einsatz ihres Lebens die Ehre unserer Nation zu retten versuchten. Sie mahnen uns, als deutsche Patrioten gegen jede Form von Extremismus und Diktatur aufzustehen.

Quelle: AfD Bundesverband

++ Enthauptete Rucksack-Touristinnen: Marokko fällt Todes-Urteil ++

Nein, als AfD stehen wir nicht hinter der Todesstrafe, auch wenn sie den Angehörigen der junge Skandinavierinnen, die in Marokko überfallen und grausam geköpft wurden, angemessen erscheint.

Die Täter, drei bekennende Islamisten, hatten sich Mitte Dezember auf die Jagd nach Europäern gemacht, weil sie im Namen Allahs töten wollten. Ihnen fielen die Studentinnen Maren Ueland (†28) und Louisa Vesterager Jespersen (†24) in die Hände. Beide wollten im Atlasgebirge wandern, die Landschaft genießen, ahnten nichts Böses, als sie ihr Zelt aufschlugen. Grausam wurden sie geköpft. Ein im Netz verbreitetes Video zeigte die Enthauptung eines der beiden Opfer. Kurz nach der Tat erhielt eine der hinterbliebenen Mütter sogar noch Fotos von der Gräueltat an ihrer Tochter.

Am Donnerstag wurden die drei Angeklagte vor dem marokkanischen Gericht in Salé zum Tode verurteilt. Ein hartes, selbst für Marokko ungewöhnlich scharfes Urteil, das die Eltern der getöteten Frauen in ihrem Schmerz begrüßen. Angeklagt waren insgesamt 24 Verdächtige aus der radikalislamischen Szene. Die drei Hauptverdächtigen hatten den Mord an den jungen Frauen aus Dänemark und Norwegen bereits im Dezember gestanden.

Als AfD befürworten wir die Todesstrafe nicht. Dennoch wünschen wir uns auch für ähnliche Verbrechen in Deutschland härtere Urteile – konkret lange Haftzeiten und das konsequente Abschieben derer, die ihr Gastrecht missbraucht haben. Nur so ist es möglich, wenigstens etwas Gerechtigkeit herzustellen und vor allem als Staat zu beweisen, dass man auf Seiten der Opfer steht. Täter dürfen nicht länger lachend aus dem Gerichtssaal spazieren!

https://www.welt.de/vermischtes/article197087219/Marokko-Todesstrafe-gegen-drei-Maenner-wegen-Mordes-an-Rucksack-Touristinnen.html

Quelle: AfD Bundesverband