Günstige Energie für alle Unternehmen statt Brüssler CDU-Bürokratiewahn und Sanktionspolitik!

+++Pressemitteilung+++

Während der Ausbau der Rüstungsindustrie in der sächsischen Staatskanzlei zur Chefsache gemacht wird, senden immer mehr Mittelständler und Unternehmen ihr SOS an den CDU-Ministerpräsident Kretschmer. So zuletzt auch der Lampertswalder Laminathersteller Kronospan. Trotz hoher Investitionen leidet das Unternehmen massiv unter hohen Energiepreisen und EU-Bürokratie. Kretschmer zeigte Verständnis für die Sorgen, kritisierte die aktuelle Energie- und Klimapolitik Europas und sagte Unterstützung bei Infrastrukturprojekten wie einem Bahnanschluss zu.

Carsten Hütter, direkt gewählter AfD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Meißen 1, erklärt dazu:

„Die Debatte rund um Kronospan zeigt einmal mehr, wie planlos die aktuelle Energie- und Sanktionspolitik in Berlin und Brüssel ist – und wer am Ende den Preis dafür zahlt: Unsere Betriebe, die Beschäftigten vor Ort und die Steuerzahler. Wenn ein Unternehmen, das seit Jahrzehnten in der Region verwurzelt ist, trotz Millioneninvestitionen vor allem an den explodierenden Energiepreisen zu zerbrechen droht, läuft etwas grundsätzlich falsch.

Statt ideologisch getriebener Symbolpolitik brauchen wir endlich eine ehrliche Bestandsaufnahme: Deutschland ist ein Industrieland und wird es nur bleiben, wenn Energie sicher, bezahlbar und planbar ist. Dazu gehört auch, die Fehler der einseitigen Abkopplung von Russland zu benennen. Letzteres macht zwar auch Herr Kretschmer, aber er handelt nicht danach. All unsere Landtagsanträge zur Beendigung der Sanktionen wurden auch und gerade von der Partei des Ministerpräsidenten abgelehnt.

Wer wirklich etwas gegen die Energiekrise tun will, muss Wege zu einer diplomatischen Entspannung und zu besseren Beziehungen mit Russland suchen, statt unsere Wirtschaft mit teurem LNG aus den USA zu strangulieren. Frieden, Verhandlungen und ein pragmatischer Umgang mit Energiepartnerschaften sind kein ‚Rückfall in die Vergangenheit‘, sondern Voraussetzung dafür, dass Standorte wie Lampertswalde auch in zehn Jahren noch Arbeitsplätze bieten.

Auch müssen wir uns von der Brüssler Bürokratie-Krake befreien, angeführt von Kretschmers Parteikollegin Ursula von der Leyen. Wenn sich nun Unternehmer immer noch an die CDU wenden, wird ‚der Bock zum Gärtner gemacht‘. Die Union trägt maßgeblich die Verantwortung dafür, dass Deutschland international zunehmend isoliert wird und die Russland-Sanktionen immer weiter angefacht werden. Hohe Energiekosten, der überhastete Kernkraft- und Kohleausstieg, immer weiter steigende CO₂-Bepreisung, die einseitige Förderung teurer Solar- und Windenergie sowie das erzwungene Umlenken auf eine E-Auto-Wirtschaft sind politisch von der CDU mit vorangetrieben worden. All das hat überhaupt erst zur angespannten Lage für Betriebe wie Kronospan geführt.

Und auch der Industriestrompreis, der ab 1. Januar 2026 für ausgewählte Konzerne mit hohem Energiebedarf kommen soll, ist keine Lösung. Er ist gegenüber dem breiten Mittelstand und dem Handwerk hochgradig ungerecht und kostet den Steuerzahler rund 4,5 Milliarden Euro. Wir als AfD stehen für die Entlastung aller Unternehmen und Verbraucher statt der Weiterführung der schwarz-rot-grünen Klimaplanwirtschaft.“

https://www.saechsische.de/lokales/meissen-lk/grossenhain/kronospan-in-not-ministerpraesident-kretschmer-soll-helfen-DYLIA4DEOBBZ7LIERBQBGGEUJ4.html

#AfD #Hütter

 

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