++ Schrecken ohne Ende: Lauterbach will die Bürger bis zum Sankt Nimmerleinstag einsperren ++

 
Nachdem die Länderchefs heute einmal mehr im Alleingang beschlossen, dass der gegenwärtige Lockdown bis mindestens (!) 31. Januar verlängert wird (obwohl die vorangegangen Zwangsmaßnahmen exakt NULL positive Effekte hatten), hat der SPD-Chef-Hysteriker und Talkshowstudio-Bewohner Karl Lauterbach zusätzlich gefordert, die Strategie zur Eindämmung des Coronavirus (die eher eine Strategie zur vollständigen Vernichtung der deutschen Wirtschaft zu sein scheint) zu verschärfen.
„Es wäre katastrophal, wenn wir zu früh den Shutdown beenden“, sagte Lauterbach. Er schlug einen Richtwert von maximal 25 Infektionen pro 100.000 Menschen und Woche vor.
 
Dass dieser extrem niedrige Wert während der derzeitigen Testorgien wohl nie unterschritten werden kann, verschweigt der SPD-Politiker geflissentlich. Aber darum geht es ihm offensichtlich auch gar nicht, hat er doch längst durchblicken lassen, dass nach Corona aus seiner Sicht weitere langfristige Lockdowns nötig sind, um das Weltklima zu „retten“.
 
Wer diesen hanebüchenen Unsinn unterstützt, wird wahrscheinlich im September auch die Spezialdemokraten wählen – viele werden es zum Glück für Deutschland nicht sein.
 
 
Quelle: AfD Bayern