+++Wirtschaftsweise bestätigen Forderungen der AfD-Fraktion!+++

+++Wirtschaftsweise bestätigen Forderungen der AfD-Fraktion!+++Während CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier entgegen aller Prognosen noch vom goldenen, zehnten Wachstumsjahr in Folge fabuliert, schrauben die Wirtschaftsweisen die Erwartungen an das Bruttoinlandsprodukt massiv herunter. Die Konjunktur beginnt zu schwächeln. Aus einem erwarteten Plus von 2,3 Prozent werden nur noch 1,6 Prozent – ein Minus von 0,7 Prozentpunkten!
Auch ins nächste Jahr blickt man hinsichtlich der Entwicklung nüchtern und ohne jeglichen Optimismus. Mit lediglich 1,5 Prozent soll das Wirtschaftswachstum dann abermals sinken. Als Ursachen werden der Fachkräftemangel in der Bau- und IT-Branche genannt, die zu Kapazitätsengpässen führen, die geschwächte Automobilindustrie plus der Brexit, dessen Folgen ungewiss sind.
Von einem Aufschwung kann wahrlich keine Rede mehr sein. Im Gegenteil, jetzt muss aktiv gegengesteuert werden. Dazu gehört die schnellstmögliche Abschaffung des Solis, eine Steuerreform selbstverständlich auch für Unternehmen, sowie die Abkehr von der desaströsen EZB-Geldpolitik, die durch das Null-Zinsniveau Sparer enteignet und Rücklagen zunichte macht. Deutschland war stets ein wirtschaftlich starker Standort, der Motor für ganz Europa.
Es wird Zeit, sich wieder der Vernunft verpflichtet zu fühlen, national souverän zu agieren und zu alter Stärke zurückzufinden. Wie das geht, machen derzeit erfolgreich die Briten vor, die trotz oder gerade wegen des Brexit ihr Bruttoinlandsprodukt auf 1,6 Prozent steigern konnten und 70 Milliarden GBP zusätzlich erwirtschaften.
Quelle: Alice Weidel