Verletzte Polizisten bei G20-Terror in Hamburg – wer lügt denn hier?

Verletzte Polizisten bei G20-Terror in Hamburg – wer lügt denn hier?Aus einer Kleinen Anfrage (6/10698) der AfD-Fraktion geht aktuell hervor, dass die Innenbehörden des Freistaates Sachsen und die der Hansestadt Hamburg völlig verschiedene Zahlen zu den, bei G20-Krawallen verletzten Polizisten angaben. Während das sächsische Innenministerium von 22 verletzten Polizisten sprach, einem davon schwer, gab die norddeutsche Innenbehörde an, dass es „nur“ zwei gewesen sein.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Selbstverständlich wäre es mit lieber, die Hamburger Polizeibehörde hätten recht mit ihrer niedrigen Zahl. Darum geht es aber nicht! Skandalös ist, dass zu und nach diesem schrecklichen Ereignis, offenbar weder Datenabgleich, noch ordentliche Recherche durchgeführt wird und wurde, um Politikern korrekte Angaben zu liefern, die sie zwingend für ihre Arbeit benötigen.

Mir ist auch klar, dass der linkslastigen Regierung in Hamburg offenbar eher daran gelegen ist, die blutigen Krawalle ihrer ideologischen Geistesverwandten möglicherweise kleinzureden.

Aber auch der sächsische Innenminister muss sich fragen lassen, wieso er mehrere Wochen nach den Ausschreitungen auf meine konkrete Frage rhetorisch rumeiert, dass nicht immer ‚alle Fakten abschließend vorliegen‘, statt wahr und endgültig ‚Butter bei die Fische‘ zu tun, wie man nicht nur in Hamburg sagt.

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