Terroristen-Überwachung in Deutschland? Freitag nach eins, macht der Ermittler seins…

Terroristen-Überwachung in Deutschland? Freitag nach eins, macht der Ermittler seins…„Terrorist nur Montag bis Freitag überwacht“, titelt BILD über den Fall des Weihnachtsmarkt-Attentäters von Berlin, Amri, und bezieht sich auf eine aktuelle Untersuchung des Falles durch den, vom Berliner Senat beauftragten, Ex-Bundesanwalt Bruno Kost.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Die Zusammenarbeit aller Dienste im Fall Amri ist nicht nur eine informelle Katastrophe, sondern für mich beinahe komplettes Staatsversagen! Der Ermittler kommt in seinem Schlussbericht zu einem vernichtenden Urteil. Er bezeichnet die Überwachung des bereits vorher als religiös und kriminell bekannten Straftäters aus Tunesien als ‚mangelhaft‘, ‚unzureichend‘, ‚verspätet‘, ‚unterblieben‘, fehlerhaft‘ und ‚unprofessionell‘.

Dieser staatliche Dilettantismus hat elf Menschenleben und 55 Schwerverletzte gekostet, von denen noch immer einige in Krankenhäusern liegen und möglicherweise lebenslang behindert bleiben. Konsequenzen bisher? Ich kenne keine!
Die Zusammenarbeit aller Dienste gehört sofort auf den Prüfstand. Und wenn Beamte am Wochenende nicht arbeiten wollen, sollen sie sich bitteschön einen Beruf im Buchhalter-Büro besorgen, aber nicht für die Sicherheit der deutschen Bürger zuständig sein.

An die Adresse der Medien zu diesem Fall: Kaum ein Opfer-Schicksal wurde öffentlich groß ausgewertet. Keine Hinterbliebenen aufwendig gefilmt, interviewt oder vorgestellt. Zumindest nicht im Bereich dessen, was ich wahrgenommen habe. Bei jedem Flugzeugabsturz füllen die Fotos der Opfer Titelseiten – hier nicht! Warum wohl. Käme doch möglicherweise zu Tage, welche Folgen auch künftig Merkels kriminelle und fehlgeleitete Grenzöffnungspolitik und ‚Willkommenskultur‘ für Deutschland haben könnte!“

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