++ Terrorakt in Köln: Neue erschreckende Details! ++

Die Ermittlungen lassen keinen Zweifel: Köln entging nur knapp einer Katastrophe. Der Geiselnehmer wollte offenbar hunderte Menschen töten.
Es gibt weitere Erkenntnisse zum Terroranschlag am Kölner Hauptbahnhof durch einen dem IS hörigen Syrer. Der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene Mann warf einen Molotow-Cocktail in eine von ihm ausgebreitete Benzinpfütze. Die Explosion fügte einem 14-jährigen Mädchen schwere Brandwunden zu. Anschließend übergoss der Terrorist in einer Apotheke eine Frau und zündet sie beim Eintreffen des SEK an.
Der grausame Plan ging jedoch viel weiter: Die Ermittlungen ergaben, dass der Täter gleich mehrere Molotow-Cocktails und Brandbeschleuniger mit sich führte, sowie Behältnisse mit Benzin und Gaskartuschen, die mit Stahlkugeln befüllt waren. Sie hätten für hunderte Opfer gesorgt. Mindestens eine Kartusche hatte der Täter an seiner Geisel befestigt. Außerdem trug er eine Druckluftwaffe bei sich, die einer echten Schusswaffe täuschend ähnlich sah.
Wären das gesamte Waffenarsenal im Schnellrestaurant oder in der Apotheke detoniert – eine Vielzahl von Menschen wären in Mitleidenschaft gezogen oder sogar getötet worden. Drei Menschen wurden durch den Terrorakt schwer verletzt. Ebenso der Syrer. In seiner Wohnung finden sich mit arabischen Schriftzeichen beschmierte Wände. Die Frage, warum der Attentäter trotz seiner zuvor begangenen Straftaten überhaupt noch in Deutschland war, steht weiterhin im Raum. Wie viele Menschen müssen noch sterben oder verletzt werden, bis sich endlich wieder die Vernunft in unserem Land durchsetzt?
Quelle: AfD Bundesverband