++ Sogar Tötungsdelikte: Schulen in NRW sind Orte der Angst und des Schreckens ++

Es klingt wie ein Auszug aus der Kriminalitätsstatistik einer mittleren Stadt und doch ist es Alltag für viele Kinder in den Schulen im failed state NRW.

Dort, wo man glaubt, seinen Nachwuchs sicher im Mathematik-Unterricht abgegeben zu haben, eskaliert die Gewalt zusehends. 23.000 Straftaten wurden in 2017 angezeigt, darunter Gewaltdelikte, Diebstähle, Erpressungen, Verstöße gegen das Waffengesetz, brutale Körperverletzungen, Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und sogar zwei Tötungsdelikte. Immer wieder kommt es zu roher Aggression zwischen den Schülern. Gegenüber 2016 hat sich die Zahl der Attacken noch einmal gesteigert.

Der bisher schlimmste Angriff in diesem Jahr fand Ende Januar in einer Gesamtschule in Lünen statt. Ein 14-jähriger Schüler wurde von einem 15-jährigen Kasachen kaltblütig erstochen, weil sich dieser durch bloße Blicke auf seine Mutter provoziert fühlte. Mit Bauchschmerzen steigen täglich viele Schüler in den Bus und fahren in eine Parallelwelt, die sie von zuhause aus nicht kennen und auf die sie niemand vorbereitet hat.

Die großen Lehrergewerkschaften GEW und VBE betrachten die Entwicklung mit Sorge. Die Hemmschwelle sinkt unaufhörlich. Immer häufiger werden auch Pädagogen körperlich attackiert. Nun will man dem entfesselten Mob, der die Schulen als Revier mit eigener Rechtsordnung ansieht, durch mehr Psychologen beikommen. Ob das hilft? Kriminelle Gewalttäter, die oft einem bestimmten Milieu entstammen, gehören zur Sicherheit unserer Kinder der Schule verwiesen. Die Eltern haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Sprösslinge sich benehmen. Wo das nicht gelingt, muss der Staat konsequent handeln. Die körperlich-seelische Unversehrtheit und das schulische Fortkommen haben oberste Priorität für unseren Nachwuchs!

https://www.waz.de/politik/landespolitik/23-000-straftaten-an-schulen-in-nrw-gewalt-nimmt-zu-id214019099.html

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/bluttat-in-luenen-opfer-soll-mutter-des-taeters-provozierend-angeschaut-haben-aid-1.7342858

Quelle: AfD Bundesverband