++ Scharia in Deutschland? Wehret den Anfängen! ++

Nach Aussage des Islamwissenschaftlers Jörn Thielmann vom Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa, wird die in großen Teilen menschenverachtende Scharia bereits täglich in deutschen Gerichten angewendet. Dies betrifft (noch) vorrangig das Familienrecht, wie beispielsweise Scheidungen von Bürgern islamischen Glaubens.

Zwar sind wir noch nicht soweit, dass unsere Richter neben der deutschen Rechtsprechung zusätzliche Blutgeld-Strafen verhängen, wie es dem Schalker Fußballprofi Amine Harit in seiner Heimat Marokko nach einen Autounfall ergangen ist (er musste 10.000 Euro „Schadenersatz“ an die Familie des Unfallopfers zahlen), doch wie lange noch?

Trotz Strafen wie Steinigungen und Auspeitschungen sei die Scharia „kein mittelalterlich-blutrünstiges System“, so Jörn Thielmann. Der Staat wolle in so einem Fall verhindern, dass nach einem Verkehrsunfall mit Todesfolge die Hinterbliebenen mit einem Messer den Unfallverursacher lynchen. Ach ja, na dann…

Wir betonen unmissverständlich: Die Scharia und der Islam gehören nicht zu Deutschland – nicht heute und nicht in Zukunft. Wer barbarische „Kulturen“ ausleben möchte, solle dies in seinem Heimatland tun. Und wenn wir der zunehmenden Islamisierung unseres Landes – nicht zuletzt dank Merkels vorwiegend muslimischen Gästen – mutig entgegentreten, können wir verhindern, dass unsere Frauen verpflichtet werden Burkas zu tragen und wir fünf Mal am Tag gen Mekka beten müssen.

https://www.focus.de/politik/deutschland/islamisches-recht-in-deutschland-darum-wird-die-scharia-auch-in-deutschen-gerichten-angewendet_id_9387189.html

Quelle: AfD Bundesverband