Sächsische Linksextremisten vernetzen sich mit dem Ausland

Sächsische Linksextremisten vernetzen sich immer mehr mit Gleichgesinnten aus dem Ausland. Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/11543).

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Die Dimension der internationalen Vernetzung sächsischer Linksextremisten ist erschreckend. Gewaltbereite Chaoten arbeiten eng mit ihren Gesinnungsgenossen aus Tschechien und Österreich zusammen. Linke Hass-Kapellen spielen auf Szene-Treffs in Polen und Tschechien. Die Fassade des tschechischen Generalkonsulats in Dresden wurde zerstört, nachdem der Rechtsstaat Chaoten in Prag in die Schranken wies.

Einmal mehr zeigt sich, dass die linke Gewalt-Szene in Sachsen immer aktiver wird und eine effektivere Bekämpfung endlich durchgesetzt werden muss. Durch die regelrechte Verhätschelung der Staats-Hasser in Leipzig, hat sich die Messestadt mittlerweile zu einem deutschlandweiten Zentrum der Chaoten entwickelt. Ein brandgefährlicher Prozess. Am Beispiel der Hamburger Gewalt-Exzesse zum G20-Gipfel mit sächsischer und internationaler Beteiligung wird klar, dass der Rechtsstaat Bürger und Demokratie besser schützen muss.“

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