++ Nicht schon wieder: Elmas Mörder ist polizeibekannt ++

Erschreckende Details: Gegen den Tatverdächtigen wurde zuvor schon wegen Pädophilie und anderer sexuell motivierter Delikte ermittelt. Warum war er auf freiem Fuß?

Elma C.s Leiche lagerte zwei volle Tage im Zimmer ihres mutmaßlichen Mörders. Vor der Unterkunft in Sankt Augustin, wo die 17-jährige Schülerin tot aufgefunden wurde, wurden Blumen und Kränze inmitten von Kerzen niedergelegt. Für viele Menschen ist unfassbar, was hier geschehen ist. Der aus Kenia stammende Brian S. wurde festgenommen und ist geständig. Er nahm der alleinerziehenden Mutter die geliebte Tochter und zwei Mädchen ihre große Schwester.

Am Freitag lernte Elma C. den Mann in einer Shisha-Bar kennen. Sie begleitete ihn in die Unterkunft für Asylsuchende und Obdachlose, wo er lebte. Hier kam es zum tödlichen Übergriff. Die Polizei geht aufgrund der Spuren von Mord aus. Der genaue Tathergang liegt noch im Dunklen. Fest steht, dass die junge Frau durch massive Gewalteinwirkung ums Leben kam. Dem voraus ging ein Streit. Gegen S. wurde zuvor bereits wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Schriften, wegen Diebstahls und wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes ermittelt.

Es ist schockierend, dass erneut ein junges Mädchen mitten aus dem Leben gerissen wurde. Angesichts der Tatsache, dass auch die Schülerin Opfer eines Zuwanderers wurde, der bereits eine Akte bei der Polizei füllt, fragt man sich, wie viele dieser menschlichen Zeitbomben noch in unserem Land unterwegs sind. Warum sperrt man diese Personen nicht weg und schiebt sie dann rigoros ab? Wo die Frauen mit ihrem Leben bezahlen müssen, sieht die Politik weg und bringt unsere Gesellschaft weiter in Gefahr. Die Wahrheit ist daher besonders bitter: Die nächsten Opfer sind nur eine Frage der Zeit.

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/getoetete-siebzehnjaehrige-sankt-augustin-100.html

Quelle: AfD Bundesverband