++ Miri-Boss abgeschoben: Jetzt müssen weitere Clan-Kriminelle folgen! ++

Und tschüss! Der Kopf des Miri-Clans wurde heute Nacht aus dem Tiefschlaf heraus in den nächsten Flieger gesetzt und endlich in den Libanon abgeschoben.

Großartig! Zwar war Ibrahim Miri schon seit 13 Jahren ausreisepflichtig, doch es dauerte, bis die Behörden in die Gänge kamen. Der Mann kommandierte etwa 30 Familien mit rund 3.000 Mitgliedern, auf deren Konten seit 2014 über 900 (!) Straftaten gehen. In Berlin, Bremen und Essen hat der Clan sämtliche Unterwelt-Disziplinen wie Prostitution, Menschenhandel, illegalen Drogen- und Waffenhandel, sowie Erpressung unter sich gebracht, liefert sich regelmäßig blutige Fehden mit den Erzfeinden von „Hells Angels“.

Zuletzt wurde der 46-Jährige zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In den vergangenen Jahren soll der Clan seine Geschäfte verstärkt nach NRW und Berlin verlagert haben, weil es in Hamburg dank der Ermittler zusehends ungemütlich wurde. Im Libanon findet Miri sicher Gelegenheit, zwischen Sand und Geröll über sein Leben nachzudenken. Idealerweise errichtet er dort für seine 3.000 Mitglieder umfassende Familie ein Dorf. Denn was jetzt noch fehlt, ist die Abschiebung sämtlicher krimineller, ausreisepflichtiger Clan-Angehöriger.

Deutschland lässt sich schon viel zu lange auf der Nase herumtanzen. Nicht nur die Miris, die Abou-Chakers, die Remmos oder die Chahrours – allesamt aus dem Libanon eingewandert – müssen vor die Tür gesetzt werden, sondern auch die zunehmend aggressiv auftretende nigerianische Mafia. Sie alle haben nichts in der Bundesrepublik verloren. Die Gesellschaft muss ihnen und sämtlichen Parallelgesellschaften den Kampf ansagen. Unser Land darf nicht zur Beute dieser Verbrecher werden!

Das kann nur der Anfang gewesen sein!

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Quelle: AfD Bundesverband