++ Massenentlassungen statt Klimawandel: Warum wir freitags bald ganz andere Demos sehen ++

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Die Elektromobilität kostet nur in Bayern 55.000 Arbeitsplätze – wohlgemerkt allein bei den Zulieferern. Es ist höchste Zeit, jenseits aller grünen Träumereien die Gefahr zu erkennen!

Immer mehr Unternehmen aus der Automobilbranche entlassen notgedrungen ihre Mitarbeiter. Das Schlimme daran: Viele von ihnen werden nie wieder einen Job finden, denn die E-Autos kommen nicht auf die Straße. Es fehlt an Infrastruktur und passablen Reichweiten. Statt sich in der Debatte allein auf das Klima einzuschießen, täte die Politik gut daran, endlich über die uns in Kürze überrollenden Strukturprobleme zu reden.

Allein in Bayern bedrohen Elektroautos über 55.000 Jobs – nur bei den Zulieferern. Diese beunruhigende Zahl hielt jetzt eine Studie des ifo-Instituts bereit. Weitere zehntausende Arbeitsplätze sind direkt bei den großen Herstellern gefährdet. Wenn all diese Angestellten erst einmal die Kündigung im Briefkasten vorfinden, werden wir ganz andere Demos als die der friday-for-future Schulkinder sehen, denn dann geht es nicht ums böse CO2, sondern ob Papa noch die Miete zahlen kann.

Nachdem die GroKo den Diesel vernichtet hat, gab es schon tiefe Einschnitte. Deutschland muss dringend aufholen und die Material- und Batterieforschung fördern. Nur so besteht die Chance, nicht noch weitere Jobs zu verlieren. Subventionen für die Batteriefertigung dagegen verfangen nicht, denn in diesem Bereich gibt es nur wenige Arbeitsplätze. Es wird immer deutlicher, wie kopf- und planlos die deutsche Industrie sukzessive vernichtet wird. Wenn nicht aktiv gegengesteuert wird, ist „Made in Germany“ bald nur noch ein Relikt aus alten Zeiten und unser Wohlstand als Export-Nation Geschichte.

https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/autoindustrie-elektromobilitaet-bedroht-60000-jobs-in-bayern-63203160.bild.html

Quelle: AfD Bundesverband