++ Kompetenzarmut der GroKo kommt Bürger teuer zu stehen ++

Manche Parlamentarier können nichts, wissen nichts und doch bekleiden sie Ämter und Posten, von denen sie keinerlei Ahnung haben. Am Ende des Tages müssen es exorbitant teure Berater richten.

Liebe Steuerzahler, Sie müssen jetzt ganz tapfer sein: Die Bundesregierung hat im letzten Jahr 146,2 Millionen Euro für die Dienste externer Berater ausgegeben. Fast drängt sich der Verdacht auf, dass die Abgeordneten seither unwissender geworden sind, denn im Vergleich zu 2016 mussten satte 45,1 Millionen Euro mehr aufgewendet werden, um Ahnungslosigkeit und Nichtwissen stilgerecht zu kaschieren.

Warum man nicht aus eigener Kraft für Kompetenz sorgt – immerhin wurden von der GroKo im März als erste Amtshandlung 209 neue Stellen für Beamte geschaffen – ist unverständlich, aber nur so lange, bis man den Debatten im Bundestag folgt. Was die Regierenden hier abliefern, ist unter aller Kanone. Daran können offensichtlich auch externe Berater nichts mehr ändern. Fraglich ist, ob die immer weiter ausufernden Berater-Dienste am Ende des Tages nicht dazu zweckentfremdet werden, um Geld an gewogene Personen in der Wirtschaft zu verteilen, wo es sonst nicht möglich wäre.

Mit der AfD gibt es seit September eine Oppositionspartei im hohen Haus, welche zum großen Teil aus Fachleuten besteht, die alle ausnahmslos keine Berufspolitiker sind, sondern zuvor mitten im Leben ihre Brötchen verdient haben. Entsprechend können wir die Kompetenzen bündeln und müssen den Steuerzahlern nicht in die Tasche greifen. Die Millionen schweren Dauerausgaben der GroKo müssen dringend auf den Prüfstand.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bundesregierung-gibt-deutlich-mehr-fuer-externe-berater-aus-15683466.html

Quelle: AfD Bundesverband