++ Gruppenvergewaltigung: Schänder der Flaschensammlerin zerren ihr Opfer vor den BGH ++

++ Gruppenvergewaltigung: Schänder der Flaschensammlerin zerren ihr Opfer vor den BGH ++Wie niederträchtig muss man sein, wenn man zu viert über eine 56-Jährige herfällt, die in ihrer Not aufs Flaschensammeln angewiesen ist?

So geschehen in Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt. Die vier Männer aus Eritrea locken die Frau arglistig mit einem Kasten Bier hinter eine leere Berufsschule, wo sie ihr das Pfandgut übergeben wollen. Was dann passiert, hat das Opfer bis heute nicht verarbeitet. Mit einem abgebrochenen Flaschenhals bedrohen sie die Sammlerin, flüsterten ihr ins Ohr, sie zu töten, vergewaltigten sie mehrfach und demütigten sie in abscheulicher Weise. Keiner benutzte ein Kondom. Die Frau erlitt schwerste Verletzungen.

Das Landgericht verurteilte im fünf Monate laufenden Prozess die Asylbewerber Jonas M. (18), Samiel H. (19), Sultan A. (21) und Yonas A. (20) zu Haftstrafen zwischen sechs und acht Jahren. Als Begründung führte der Richter an, dass die Täter hemmungslos im öffentlichen Raum gegen das Opfer vorgegangen sind. Jetzt legten die Schänder zu allem Übel auch noch Revision ein. So wird die brutale Gruppenvergewaltigung ein Fall für den Bundesgerichtshof.

Es ist abscheulich, was täglich in aller Öffentlichkeit passiert. Selbst die Wehrlosesten sind nicht vor Merkels Testosteron-Geschwadern aus Afrika sicher. Durch den Gang vor den BGH beweisen die Vergewaltiger, deren Schuld durch DNA-Spuren einwandfrei festgestellt wurde, weder Einsicht, noch Bedauern. Den Rechtsstaat nehmen sie nicht ernst. Das alles ließe sich umgehen, würde man die Täter einfach des Landes verweisen. Wer sich hier nicht benimmt, fliegt raus. Ein solcher konsequenter Schritt hätte Signalwirkung und könnte dem Steuerzahler noch dazu viele Millionen ersparen.

https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/vergewaltigung/gruppenvergewaltigung-wird-fall-fuer-bundesgerichtshof-56589218.bild.html

Quelle: AfD Bundesverband