++ GroKo-Fakenews: Erfundene „Klima-Tote“ sollen den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen ++

++ GroKo-Fakenews: Erfundene "Klima-Tote" sollen den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen ++Die von Hysterie getragene „Klimaerwärmung“ ist für das Umweltbundesamt die „größte Naturkatastrophe in Deutschland, die wir in den letzten 50 Jahren hatten“. Jetzt werden sogar Hitzetote zwecks Propaganda erfunden.

Angeblich – so eine Statistik herausgegeben vom Bundesumweltministerium – seien in den besonders heißen Sommern wie etwa 2006 oder 2015 rund 6.000 Menschen mehr als in „normal temperierten“ Jahren verstorben. Bei näherer Nachforschung, woher diese Zahlen stammen, legt der Klimabericht schließlich offen, dass Sterbefälle, die mit Hitzeeinflüssen verbunden sind, mehrheitlich auf Herz-Kreislauf-Versagen oder eine Dehydrierung zurückzuführen sind.

Man beruft sich hier nicht etwa auf die Faktenlage, sondern hangelt eine mutmaßliche Korrelation herbei, die man unter anderem damit zu stützen versucht, dass schon bei einer Wochenmitteltemperatur von über 20 Grad Celsius mehr Menschen versterben. Wenig überraschend dabei ist die Rate der Sterblichkeit pro 100.000 Einwohnern, die in der Altersgruppe 85+ besonders hoch ist. Hier sind also nicht Menschen schutzlos unter einer Wüstensonne verbrannt, sondern viele Senioren nahmen schlicht zu wenig Wasser zu sich.

Der 300 Seiten starke Klimabericht liest sich statt bedrohlich eher zuversichtlich. Hagel-Ereignisse gehen zurück, Hoch- oder Niedrigwasser-Ereignisse, die in den Medien schnell dem Klimawandel zugeschrieben werden, zeigen keinen Trend und ein moderater Temperaturanstieg verlängert sogar die Vegetationsperiode mit mehr Ertragspotenzial. Aber all das spielt keine Rolle für die rot-grünen Ideologen, die sich hier mit CO2-Steuer und anderen Gängeleien ein neues Steuerparadies erschlossen haben. Dafür sogar „Klima-Tote“ zu erfinden, schlägt dem Fass den Boden aus!

https://www.welt.de/wirtschaft/plus203842618/Bundesregierung-Das-sind-die-Faktenschwaechen-des-Klimaberichts.html

Quelle: AfD Bundesverband