++ Friedrich Merz hat recht: Nur die AfD steht hinter Bundeswehr und Polizei! ++

Schelte von ganz oben für Friedrich Merz, den verkannten Realisten der Union. Innenminister Seehofer und Verteidigungsministerin von der Leyen toben.

Der einst von Kanzlerin Merkel weggebissene Friedrich Merz hatte sich in einem Interview doch tatsächlich gewagt, Kritik am Verhältnis der Union zu Polizisten und Soldaten zu üben. Konkret sagte er, seine Partei verliere Teile der Bundeswehr und der Polizei an die AfD. Ferner formulierte er Kritik, indem er sagte, die CDU müsse eine Partei sein, die ohne Wenn und Aber hinter den Sicherheitsorganen stehe. Der Mann hat absolut recht. 

Es ist tatsächlich so, dass sich viele Polizisten und Soldaten bei der AfD gut aufgehoben fühlen, sind wir doch die Partei des Rechtsstaats, die bedingungslos hinter den Einsatzkräften steht. Und nicht nur das. Für uns sind all jene, die täglich den Kopf auf den Straßen oder weit entfernt von Deutschland hinhalten müssen, Helden, die die Grundwerte unserer Gesellschaft notfalls mit ihrem Leben zu verteidigen bereit sind.

Friedrich Merz liegt mit seiner Kritik ebenso richtig. Die Union hat es erst zugelassen, dass die Polizisten für eine bestimmte Klientel zu den Prügelknaben der Nation wurden. Frau von der Leyen hat den Niedergang der Bundeswehr zu verantworten, säte Zwietracht, sprach den Rekruten das Vertrauen ab und flutete die Kasernen mit Pumps, Handtaschen und Sex-Seminaren. Erst in dieser Gemengelage wagt sich ein Kevin Kühnert hervor und fordert die Abschaffung der Bundeswehr.

Polizisten und Angehörige der Bundeswehr wählen die AfD. Wir möchten, dass sie zu altem Glanz zurückfinden und endlich wieder als das wahrgenommen werden, was sie sind: eine tragende Säule unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!

https://www.welt.de/politik/deutschland/article195774737/Nach-Merz-Aussage-Gewerkschaft-der-Polizei-raeumt-Sympathien-fuer-die-AfD-in-Bundespolizei-ein.html

https://www.deutschlandfunk.de/nach-mutmassungen-ueber-afd-kritik-an-merz.1939.de.html?drn%3Anews_id=1020390

Quelle: AfD Bundesverband