++ FFF: Kleinere Wohnungen und Tempolimits retten das Weltklima ++

 

Die Klimahüpfer von Fridays for Future sind bislang vor allem durch ihre irren Forderungen aufgefallen. Wie zum Beispiel die nach dem Kohleausstieg in Deutschland bis zum Jahr 2030.

Nun haben die von Greta Thunberg angeführten Realitätsleugner präzise formuliert, welche Veränderungen sie in Deutschland für notwendig halten, damit die Klimaerwärmung verglichen zum vorindustriellen Zeit auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden kann. Die Vorschläge beinhalten Tempolimits sowie kleinere Autos und Wohnungen – was natürlich Blödsinn ist. Selbst WENN die EU ihre „Klimaziele“ bis 2030 erreichen sollte, würden die CO2-Einsparungen allein von China neutralisiert werden.

Mal ganz davon abgesehen, dass bislang überhaupt nicht wissenschaftlich bewiesen ist, dass es sich bei CO2 um ein „Klimagift“ handelt. Bewiesen ist allerdings durch Satellitenaufnahmen etwas anderes: Durch die gestiegene CO2-Konzentration in der Luft nimmt die Biomasse auf der Erde pro Jahr etwa in der Größenordnung von Deutschland zu. Die allermeisten Pflanzen (auch im Meer) wachsen einfach besser, wenn der CO2-Gehalt steigt.

Wer sich wirklich über die Zusammenhänge des Klimawandels informieren möchte, sollte dieses Buch [1] lesen. Hier werden sämtliche Details ausführlich erklärt. Den meisten FFF-Kindern dürfte danach das freitägliche Schuleschwänzen für immer vergehen.

[1] https://live.tichyseinblick.shop/…/vahrenholt-luening

 

https://www.faz.net/…/fridays-for-future-fordern

Quelle: AfD Bayern