++ Fachkräfte für Wiederfindung unverlorener Brieftaschen? ++

++ Fachkräfte für Wiederfindung unverlorener Brieftaschen? ++

Wer kennt sie nicht, die regelmäßig in den Qualitätsmedien erscheinenden Berichte von Syrern, Afghanen und Irakern, die hierzulande geradezu inflationsartig gut gefüllte Brieftaschen an den unterschiedlichsten Orten „finden“?

Insbesondere nach eher nicht so erfreulichen Ereignissen, die die schon länger hier Lebenden immer häufiger „verunsichern“, wie z. B. Messermorden, Vergewaltigungen oder der Veröffentlichung der neuesten Kriminalstatistik kann man regelrecht darauf warten. Sollte tatsächlich in jeder noch so unbedeutenden linksgrünen Redaktionsstube ein Anhänger des Systems „Relotius“ arbeiten oder besitzen die Neuankömmlinge gar eine magische Gabe, eine Art sechsten Sinn?

Sollte Letzteres zutreffen, dann haben uns seit 2015 mehrere Millionen „Goldesel“ allein mit ihrer Anwesenheit bereichert und wir waren bislang einfach nur zu ignorant, deren tatsächliche Fähigkeiten zu erkennen.

Wenn sämtliche Berichte über wiedergefundene Portemonnaies wahr sind, wären wir unsere finanziellen Sorgen auf einen Schlag los. Denn so absurd viele Geldbörsen die (ausschließlich) von Migranten gefunden werden und zudem in der Regel wesentlich höhere Beträge enthalten, als der gemeine Durchschnittsmichel gewöhnlich mit sich herumträgt, können gar nicht verloren gegangen sein. Sie liegen also offenkundig einfach nur da. Warum also nicht den Inhalt zur Sanierung des deutschen Haushaltes einsetzen?

Da es sich bei den Fundstücken um Hinterlassenschaften des heiligen Geistes zu handeln scheint, wird sie ohnehin niemand vermissen oder zurückfordern.

Hatte Katrin Göring-Eckardt doch recht („Wir bekommen Menschen geschenkt.“) oder machen sich die Jünger des Lügenpredigers Claas Relotius einfach nur lustig über so viel Leichtgläubigkeit?

http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Panorama/Lob-der-Polizei-Syrer-finden-Brieftasche-mit-900-Euro-und-geben-sie-ab

Quelle: AfD Bundesverband