++ EM-Leichtathleten platzt der Kragen: Wo war Merkel? ++

Die deutschen Leichtathletik-Stars sind wütend auf Kanzlerin Merkel. Gestern ging die EM zu Ende, doch sie ließ sich nicht blicken.

Christina Schwanitz und Arthur Abele sind erfolgreiche Sportler, die ihr Land mit Stolz vertreten. Sie holte Silber im Kugelstoßen, er wurden sogar Europameister im Zehnkampf. Was beide nicht verstehen können: Merkel gratulierte ihnen weder zu ihren Erfolgen, noch befand sie es für nötig, die Leichtathletik-EM in Berlin zu besuchen oder wenigstens zu kommentieren. Nicht ein Satz kam von ihr.

Für beide ist nicht nachvollziehbar, warum die Kanzlerin sie im Stich ließ. Absolut unverständlich bei einer EM in eigenen Land, denn nach Rio de Janeiro zur Fußball-WM reiste sie schließlich auch an, um die Spieler in der Kabine zu beglückwünschen und Selfies für den Wahlkampf zu machen. Doch in Deutschland ist die Unterstützung der Athleten Merkel schlicht lästig. Wertschätzung für das, was die Sportler leisten, kennt sie nicht.

Das ist nichts Neues. Wo deutsche Flaggen wehen, flüchtet die Kanzlerin. Unvergessen die Szene, als ihr zum Wahlsieg ein schwarz-rot-goldenes Fähnchen überreicht wurde, das sie mit einer Geringschätzung wegschmiss, die ein ganzes Land sprachlos zurückließ. Merkel ist nur auf dem Papier die Kanzlerin der Deutschen. Dem Land und seinen Bürgern hat sie längst den Kampf angesagt, wie sie durch ihre politischen Entscheidungen nie müde wird zu beweisen. An was denken Sie, wenn Sie den Namen Merkel hören?

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Quelle: AfD Bundesverband