++ Die Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko ++

Laut eines neuen Berichts, der in der Zeitschrift „Krankenhaushygiene up2date“ veröffentlicht wurde, kritisiert Prof. Dr. med. Ines Kappstein vom Klinikum Passau den vom Robert Koch Institut (RKI) empfohlenen Maskenschutz. „Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist.

Dabei besteht das Risiko, dass der – schon zwangsläufig – unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zu fassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht – ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will. Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.“, heißt es in dem Beitrag.

Dr. Kappstein bezieht sich in ihrem Bericht auf eine, durch das Robert-Koch-Institut durchgeführte und publizierte, Neubewertung des Mund-Nasen-Schutzes. Demnach gäbe es „keine wissenschaftliche Grundlage, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Millionen Menschen) gerechtfertigt werden kann.“ Kappstein argumentiert, dass eine Maskenpflicht „für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko“ werden könnte. Der Grund: die erforderliche Händehygiene könnte nicht eingehalten werden, um weitere Kontaminationen zu verhindern.

https://www.achgut.com/artikel/die_taegliche_taeuschung_das_rki_zaehlt_am_gesetz_vorbei

https://www.oe24.at/coronavirus/virologin-maskenpflicht-erhoeht-infektionsrisiko/445809498?fbclid=IwAR21wlXKIdND9ImdJNae1v7YT1BzMtPj4ZLxHOUg9Jfvacd65errb_Zkris

Quelle: AfD Bayern