++ Deutschland 2019: Wenn die klassische Familie der lesbischen Trans-Mit-Mutter weicht ++

Jetzt wird es so richtig bunt! Katarina Barley läutet ein neues Zeitalter ein: das der zwei Mütter. Auch inter- und transsexuelle Mit-Mütter soll es zukünftig geben.

Wundern Sie sich bitte nicht, wenn ihr Nachwuchs bald aus der Schule heimkehrt und von Klassenkameraden berichtet, wo der Vater verzichtbar geworden ist. Es handelt sich dann nicht etwa um Kinder, die von Alleinerziehenden umhegt und umpflegt werden. Vielmehr sind zwei Mütter als Ausdruck der bunten Regenbogenfamilie dann der neue Standard. Jedenfalls, wenn es nach dem Willen von Justizministerin Katarina Barley geht.

Als Mutter von zwei Söhnen sollte sie eigentlich darin bewandert sein, dass Nachwuchs ohne männliches Hinzutun schlicht nicht möglich ist. Der biologische Vater hat in ihrem Szenario zur Stärkung des Abstammungsrechts von Regenbogenfamilien dennoch einfach ausgedient. Der Kampf gegen die herkömmliche Familie geht weiter. So soll bei lesbischen Ehen die „Gattin“ der leiblichen Mutter als „Mit-Mutter“ des Kindes anerkannt werden. Homosexuelle Männer, die einst ein Kind gezeugt haben, haben dagegen mit ihrem Partner das Nachsehen. Ein „Mit-Vater“ ist nicht vorgesehen.

Dafür stellt Barley in ihrem Entwurf umgehend klar: Mutter, Vater oder Mit-Mutter kann indes auch eine intersexuelle oder transsexuelle Person sein. Damit ist auch der Adoptionszwang für diese Personen aufgehoben, nur schwule Männer müssen weiterhin den Rechtsweg beschreiten. Etwa 30.000 Kinder sind betroffen. Natürlich muss das Wohl des Kindes stets im Mittelpunkt stehen, aber ob es dazu Mit-Mütter braucht? Nein, ganz sicher nicht und schon gar nicht, wenn man dadurch wieder eine andere Gruppe diskriminiert. Barley sollte sich lieber um die grassierende Kinderarmut kümmern, hier gibt es immerhin zwei Millionen Betroffene.

https://www.tagesschau.de/inland/abstammungsrecht-muetter-101.html

Quelle: AfD Bundesverband