++ Der helle Wahnsinn: Security-Dienst muss Rathaus vor Asylbewerber beschützen ++

Es ist eine vollkommen verrückte Situation. In Gütersloh verbarrikadiert sich ein ganzes Rathaus vor einem irren Asylbewerber, der bis heute seine Identität schuldig bleibt.

Seit einigen Wochen terrorisiert ein 26-jähriger „Schutzsuchender“ die Mitarbeiter des Rathauses von Steinhagen. Sobald sie den Mann sehen, sperren sie die Eingangstür ab. Trotz eines verhängten Hausverbotes sei er kürzlich in das Gebäude eingedrungen und habe dort Angestellte wüst beleidigt und mit dem Tod bedroht. Der Bürgermeister sah keine andere Wahl mehr und heuerte daraufhin einen Sicherheitsdienst an, der nun patrouilliert. Während der Öffnungszeiten ist dies der einzige noch verbliebene Zugang. Alle anderen Eingänge wurden inzwischen verschlossen.

Wie konnte es soweit kommen? Der 26-Jährige, der Anspruch auf die gesetzlichen Asylbewerberleistungen hat, rastete bei einem Besuch völlig aus, als es die Mitarbeiter wagten, ihm die Unterstützung nicht mehr als Scheck auszuhändigen, sondern ihm das Geld auf ein Konto zu überweisen. Da man der Lage nicht mehr Herr wurde, rief man die Polizei, die den Mann schließlich mitnahm. Eine nur kurzfristige Lösung, denn dauerhaft darf er nicht festgesetzt werden. Abgeschoben werden kann der Störenfried ebenfalls nicht, denn er verweigert jede Aussage zu seiner Identität und Herkunft.

Demnächst muss sich der 26-Jährige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung vor Gericht verantworten. Es ist unfassbar, wie sich das Bürgermeisteramt in Gütersloh terrorisieren lassen muss. Wegen eines Entrückten leben die Mitarbeiter in Angst und Schrecken, muss sogar Geld für einen Sicherheitsdienst ausgegeben werden. Personen, die sich derart renitent verhalten, haben in unserem Land nichts verloren. Er will seine Nationalität nicht nennen? Dann möge er hinter die Grenze transportiert werden inklusive Wiedereinreiseverbot, um sich neu orientieren zu können.

https://www.tag24.de/nachrichten/guetersloh-steinhagen-asylbewerber-angst-und-schrecken-terror-security-dienst-rathaus-verwaltung-890862

Quelle: AfD Bundesverband