++ Burkinis statt deutscher Werte: Gymnasium in NRW brät halale Extrawust für schwimmunwillige Muslima ++

Burkinis für alle! Das Pestalozzi-Gymnasium in Herne zeigt, dass Integration vollkommen überbewertet wird. Die einzigen, die sich anzupassen haben, sind nicht etwa die Muslime, sondern gefälligst die Deutschen.

Schulleiter Volker Gößling erklärt die Anschaffung der Gewänder aus einer Notlage heraus. Der Schwimmunterricht ist Pflicht laut Lehrplan, dennoch hatten viele muslimische Schülerinnen ihn in der Vergangenheit verweigert. Damit soll nun Schluss sein. 20 Burkinis im Wert von 400 Euro wurden gekauft, teils bezahlt aus einem schulinternen Spendenlauf für Flüchtlinge, sowie bezuschusst durch Fördermittel von Stadt und Land.

Damit ist es den Mädchen der Jahrgangsstufen 6 und 8 ab sofort möglich, ins Becken mit ihren männlichen Klassenkameraden zu steigen, ohne dass ihre religiösen Gefühle verletzt werden. Es handelt sich um Leih-Burkinis in allen Größen. Warum die betroffenen Muslima nicht selbst auf die Idee kamen, sich entsprechend auszustatten, bleibt deren Geheimnis.

Die Schule setzt ein fatales Signal. Herne befindet sich immer noch in Deutschland. Hier sind Männer und Frauen gleichberechtigt, es gilt die deutsche Kultur. Durch den Druck von Eltern und das Verhalten der Schule wird einerseits der Islam hofiert, andererseits den Mädchen signalisiert: Wenn ich nicht den Burkini trage, bin ich eine schlechte Muslimin und ein schlechter Mensch. So entsteht auch Zugzwang für moderat gläubige Schülerinnen, die bisher ganz selbstverständlich zum Schwimmen gegangen sind. Vielmehr sollte die Schule auf Anpassung setzen. Diese erreicht man nicht, indem man den Muslimen eine halale Extrawust in Form von Burkinis brät, sondern indem man die deutschen Sitten und Gepflogenheiten vermittelt und notfalls auch durchsetzt.

https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/herner-gymnasium-schafft-burkinis-fuer-schwimmunterricht-an-id214549509.html

Quelle: AfD Bundesverband