++ Blutiges Ende einer Hochzeitsnacht: Frau erschossen, Mann halb totgeprügelt ++

Die Hochzeit im Oktober 2018 sollte eigentlich ein Freudenfest werden. Am Ende gab es aufgrund von Stammesgebaren eine Tote und einen für immer Entstellten.

Schlimmer kann der schönste Tag im Leben eigentlich gar nicht laufen. Die große Roma-Hochzeit in Berlin/Spandau war seit Monaten geplant, die Gäste feierten, doch plötzlich gab ein Wort das andere. Hamid H. soll die Toten der Familie O. beleidigt haben. Diese sah sich in ihrer Ehre tief gekränkt. Da spielte es auch keine Rolle mehr, dass der zunächst auf Konfrontation bedachte 39-Jährige die Party fluchtartig verließ und in einer etwas entfernten Bar Zuflucht suchte.

Dort fand ihn Familie O. – mit im Gepäck einen Hammer, ein Beil, einen Hockeyschläger, eine Eisenstange sowie eine Halbautomatikwaffe. Insgesamt 130 Mal schlugen die mutmaßlichen sieben Täter brutal auf ihr Opfer ein, um es für die Beleidigungen abzustrafen. Dass der Mann überlebte, grenzt an ein Wunder.. Bis heute ist er schwer von den Angriffen gezeichnet. Dass man ihn töten wollte, daran besteht für das Gericht keinerlei Zweifel.

Am Ende kam es aber anders: Als einer der Angreifer seine Halbautomatikwaffe zückte, löste sich ein Schuss und traf just eine Tochter der prügelnden Familie O., die gerade durch die Eingangstür der Bar hereinkam. Die junge Frau war sofort tot. Das Ende einer Hochzeit, wie man es sich schlimmer nicht hätte ausmalen können. Woher hatte der Angreifer eine Halbautomatik? Wieso ließ man sich derart provozieren? Das wird das Gericht in den nächsten Tagen klären.

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Quelle: AfD Bundesverband