++ Aus dem Wasser gejagt: Schwimmshirt verboten, Burkini willkommen! ++

++ Aus dem Wasser gejagt: Schwimmshirt verboten, Burkini willkommen! ++


Was für ein irrer Sommer! Die kleine Amy wird in ihrem Schwimmshirt des Freibades verwiesen, die Burkini-Fraktion dagegen wird dort hofiert.

Amy ist zehn Jahre alt und hat empfindliche Haut. So ganz ohne Sonnenschutz wollte sie ihre Mutter nicht schwimmen gehen lassen. Zu groß die Gefahr, dass die Tochter angesichts der starken UV-Strahlung einen Sonnenbrand erleidet. Also wurde ein Schwimmshirt gekauft. Dieses hat kurze Ärmel, besteht ansonsten aus herkömmlichen Badeanzustoff und bedeckt die empfindliche Haut auf Brust und Rücken. Derartige Modelle sind längst Standard, vor allem Kinder mit hellem Pigment profitieren vom sorglosen Plantschen darin.

Aber Amys Mutter hatte die Rechnung ohne das Freibad im sächsischen Reichenbach gemacht. Kaum war die Kleine im Wasser, stürmte der Bademeister heran und setzte die gesamte Familie vor die Tür. Amy weinte bitterlich. Man gab den Vertriebenen noch den Hinweis mit auf den Weg, dass das Wasser im Becken vor Verschmutzung und Keimeintrag geschützt werden solle, weil dies den Badebetrieb gefährde. Die kleinen Ärmelchen am Schwimmshirt als Keimschleudern? Die Familie glaubt nicht richtig zu hören. schließlich erlaubt das örtliche Bad den Ganzkörper-Burkini von muslimischen Frauen – mit langen Ärmeln und Hosen.

Ist jetzt schon ein zehnjähriges Mädchen mit heller Haut Kind zweiter Klasse? Soll es erst zur Muslima werden, um mit dem Schwimmshirt ins Wasser steigen zu dürfen? Erst vor wenigen Tagen kippte das Oberverwaltungsgericht Koblenz in einem Eilverfahren ein Burkini-Verbot in Schwimmbädern. Seither darf mit noch so vielen Lagen Stoff ganzkörperverhüllt ins Wasser gekeimt werden. Das Schwimmbad in Reichenbach will die Familie nicht mehr besuchen. Vielleicht Sie, liebe Unterstützer aus Sachsen?

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Quelle: AfD Bundesverband