++ ARD-Gehälter zeigen: Forderung nach höheren GEZ-Gebühren ist dreist ++

++ ARD-Gehälter zeigen: Forderung nach höheren GEZ-Gebühren ist dreist ++

Monatliche Personalkosten von 9422 Euro pro Mitarbeiter auf der einen, stetige Forderungen nach noch mehr Geld auf der anderen Seite: Die Öffentlich-Rechtlichen bekommen den Hals nicht voll!

Die nächste Beitragserhöhung durch ARD und ZDF ist praktisch beschlossene Sache. Lediglich der Segen der Landesparlamente steht noch aus, bevor die Bürger einmal mehr tiefer in die Tasche greifen müssen. Jetzt zeigt ein Bericht der Website heise.de glasklar auf, wie schlimm es um die Selbstbereicherung tatsächlich bestellt ist.

Nicht nur galoppierende Pensionskosten, sondern auch laufende Personalausgaben von 113.060 Euro pro Jahr und ARD-Mitarbeiter machen fassungslos. Dies entspricht monatlichen Personalkosten von 9422 Euro – pro Mitarbeiter. Dabei kassieren die öffentlich-rechtlichen TV- und Radiosender pro Jahr mit der Rundfunkgebühr bereits acht Milliarden Euro ein. Rund 5,5 Milliarden davon erhält die ARD – eine schier unglaubliche Summe, die sich angesichts der neuerlichen Beitragsgelüste noch auswachsen wird. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Nettogehalt der Deutschen liegt bei rund 1.890 Euro monatlich.

Die Zeche zahlen die Bürger. Sie müssen nicht nur gigantische Pensionskosten schultern, sondern auch noch die aktuell 19.096 Mitarbeiter mit ihren exorbitant hohen Gehältern versorgen. Das Gejammer der Öffentlich -Rechtlichen zu ihrer vermeintlich prekären Finanzlage verbunden mit der Forderung noch mehr Geld zu erhalten, ist mehr als dreist. Eine Verschlankung auf allen Ebenen muss her. Mit dem Selbstbedienungsladen mit angeschlossenem Sendebetrieb muss endlich Schluss sein!

Empfinden Sie eine neuerliche Erhöhung der Rundfunkgebühren, ob der gebotenen „Qualität“ und der nicht vorhandenen „Ausgewogenheit“ als korrekt?

https://www.heise.de/tp/features/Update-ARD-Durchschnittliche-Monatsverguetung-von-9-400-EUR-hoeher-als-bei-DAX-Konzernen-4260410.html

Quelle: AfD Bundesverband