AfD Anfrage enthüllt: radikale Moslems in Sachsen auf dem Vormarsch

Die radikal islamistische „Muslimbrüderschaft“ nimmt großen Einfluss auf Moscheen in Sachsen, ergab eine Anfrage der AfD-Fraktion (6/14741). In ihrem Herkunftsland Ägypten sind die Muslimbrüder als islamistische Terrororganisation verboten.
Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:
„Es ist nicht zu fassen – seit Jahren laufen diese Extremisten mit Koffern voller Geld durch Sachsen und eröffnen eigene ‚Gebetsräume‘ oder versuchen andere Moslems zu indoktrinieren. Dabei propagieren sie einen mittelalterlichen Islam und die Einführung der Scharia, die mit unserer Kultur und unserem Rechtsstaat nicht vereinbar ist. Scharia steht für Amputationen bei Diebstahl, Steinigung bei Ehebruch oder Stockschläge für den Genuss von Alkohol. Die Todesstrafe steht auf geringe Vergehen.
Der sächsische Verfassungsschutz beobachtet die Islamisten seit geraumer Zeit und warnt vor ihrer gefährlichen Ideologie und ihrem offenen Antisemitismus. Durch die massive Zuwanderung von Moslems über die offenen Grenzen hat sich diese Gefahr noch verschärft. Dennoch legt die Staatsregierung die Hände in den Schoß und schaut diesem Treiben munter zu. Die AfD fordert ein umgehendes Verbot der Organisation, damit muslimische Terrorhelfer nicht weiter ungestraft ihre Propaganda verbreiten können.“